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	<title>Black Flirt Blog</title>
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	<description>The Dark Site Of Blogging</description>
	<lastBuildDate>Sun, 15 Jan 2012 23:45:31 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Vorbericht: Summer Breeze 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 15:57:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pestilenz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert-Vorberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Summer Breeze]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Summerbreeze geht vom 16. Bis 18. August in seine 15. Runde. (Fuck&#8230; dieses Jahr ist das große Jubiläum) Längst ist das Festival &#8211; neben dem Wacken:Open:Air, dem Metalcamp (Tolmin/Slowenien) und dem SchwedenRock (Solvesborg/Schweden) &#8211; zur europäischen Metal-Festival-Elite avanciert. Und im Gegensatz zu Wacken überzeugt mich das Summerbreeze durch ein 1A Billing, dass mit 85€ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="http://www.summer-breeze.de" target="_blank">Summerbreeze</a> geht vom 16. Bis 18. August in seine 15. Runde. (Fuck&#8230; dieses Jahr ist das große Jubiläum) Längst ist das Festival  &#8211; neben dem <a href="http://wacken.com/" target="_blank">Wacken:Open:Air</a>, dem <a href="http://metalcamp.com/" target="_blank">Metalcamp</a> (Tolmin/Slowenien) und dem <a href="www.swedenrock.com/" target="_blank">SchwedenRock</a> (Solvesborg/Schweden) &#8211; zur europäischen Metal-Festival-Elite avanciert. Und im Gegensatz zu <a href="http://wacken.com/" target="_blank">Wacken</a> überzeugt mich das <a href="http://www.summer-breeze.de" target="_blank">Summerbreeze</a> durch ein 1A Billing, dass mit 85€ durchaus bezahlbar ist.</p>
<p><span id="more-1130"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://misanthropia.cwsurf.de/img/blog/SummerBreeze_2011_Logo.png" border="0" alt="Summerbreeze" width="346" height="364" /></p>
<p>Ich habe mir ja <a href="http://misanthropia.cwsurf.de/img/blog/SB_impression3_groß.jpg" target="_blank">Luftaufnahmen</a> vom <a href="http://www.summer-breeze.de" target="_blank">Breeze</a> angesehen. Das Erste das mir durch den Kopf kam war der Satz “Meine Fresse ist das groß”. Vielleicht sah es ja nur so groß aus und wäre somit etwa &#8211; größenmäßig &#8211; mit dem <a href="http://www.fkpscorpio.com/meraluna/" target="_blank">M’era Luna</a> vergleichbar. Wenn nicht… werde ich mich gnadenlos verlaufen!</p>
<p>Was mich am <a href="http://www.summer-breeze.de" target="_blank">Summerbreeze</a> überzeugt: Ganz klar das Preis-Leistungsverhältnis. Denn neben dem exklusiven LineUp (das ich weiter unten noch erwähnen möchte) bietet das <a href="http://www.summer-breeze.de" target="_blank">Breeze</a> auch bereit Mittwochs schon eine Warm-Up-Party.</p>
<p><img style="float: left; margin-bottom: 1px; margin-right: 10px;" src="http://misanthropia.cwsurf.de/img/blog/dinkelsbuehl3.JPG" border="0" alt="" /></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dinkelsb%C3%BChl" target="_blank">Dinkelsbühl</a> ist einer der letzen erhaltenen Mittelalterlichen Städe in Bayern. Der auch heute noch intakte mittelalterliche Stadtkern wurde im 17. Jahrhundert von den Schweden belagert. Noch heute trennen die starken Mauern den Stadtkern von der Neustadt. Die hervoragende Gastronomie läd zu einem interessanten Rundgang mit dem Nachtwächter der Stadt ein, der wie in anderen Städen wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Heidelberg" target="_blank">Heidelberg</a> oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Marburg" target="_blank">Marburg</a> durchaus sehenswert ist.</p>
<p>Weitere Empfehlungen von mir, für Aktivitäten fernab des Festival-Geländes wären die <a href="http://www.dinkelsbuehl.de/ISY/index.php?get=301" target="_blank">Hexenausstellung</a> und eines der letzten Flussfreibäder Bayerns &#8211; das <a href="http://www.dinkelsbuehl.de/ISY/index.php?get=209" target="_blank">Wörnitz-Strandbad</a>.</p>
<p>Das Breeze wurde jetzt seit 1997 (bis auf 1998) jedes Jahr in Mittelfranken veranstaltet. Zuerst in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Abtsgm%C3%BCnd" target="_blank">Abtsgmünd</a> und dann ab 2005 im 40 km entfernten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dinkelsb%C3%BChl" target="_blank">Dinkelsbühl</a>. 2010 verzeichneten die Organisatoren eine Besucherzahl von über 40.000 Metalheads. Und diese kommen nicht von ungefähr: Das Summerbreeze bietet seinen Gästen vier Bühnen, einen Newcomer-Contest, Warm-Up- und After-Show-Parties, eine riesen Merchandising-Einkaufsmeile sowie einen kostenloses Shuttle von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dinkelsb%C3%BChl" target="_blank">Dinkelsbühl</a> zum Festivalgelände auf dem Flugplatz Sinnbronn. Letzterer fährt einen Takt von 10 Minuten. Somit dürfte jeder Gast schnell und sicher den Zeltplatz erreichen.</p>
<p>Die drei Bühnen teilen sich in Main- und Painstage sowie das Partyzelt und Camel-Stage (Für unbekannte Bands gesponsert von Camel) auf. Auf der Main- und Painstage werden die Bands abwechselnd &#8211; ohne Überschneidungen &#8211; spielen. Die Bühne im Party-Zelt dient für die kleineren Bands. Doch wenn es so laufen sollte wie 2010, dann wird es eng!</p>
<p><strong>Hier für euch das Billing für 2012 (Stand Weihnachten 2011):</strong></p>
<p>AMON AMARTH &#8211; ANAAL NATHRAKH &#8211; ASP &#8211; ASPHYX &#8211; AUDREY HORNE &#8211; BEFORE THE DAWN &#8211; BE&#8217;LAKOR &#8211; BETONTOD &#8211; BLACK SUN AEON &#8211; DEEZ NUTZ &#8211; DEICIDE &#8211; DIE APOKALYPTISCHEN REITER &#8211; DIE KASSIERER &#8211; EISREGEN &#8211; ENTRAILS &#8211; EPICA &#8211; ESKIMO CALLBOY &#8211; EVERGREEN TERRACE &#8211; EXCREMENTORY GRINDFUCKERS &#8211; FARSOT. &#8211; FIREWIND &#8211; GHOST BRIGADE &#8211; GLORIOR BELLI &#8211; HATESPHERE &#8211; INCANTATION &#8211; INSOLITUDE &#8211; INSOMNIUM &#8211; MANEGARM &#8211; MONO INC. &#8211; NAPALM DEATH &#8211; OOMPH! &#8211; PROTEST THE HERO &#8211; SICK OF IT ALL &#8211; SIX FEET UNDER &#8211; SUBWAY TO SALLY &#8211; TANZWUT &#8211; THE GENERATORS &#8211; THE ROTTED &#8211; TOXIC HOLOCAUST &#8211; UNEARTH &#8211; UNLEASHED &#8211; WE BUTTER THE BREAD WITH BUTTER</p>
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		<title>Black Troll Winterfest 2011</title>
		<link>http://blog.black-flirt.de/2011/12/black-troll-winterfest-2011/</link>
		<comments>http://blog.black-flirt.de/2011/12/black-troll-winterfest-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 21:22:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hyaena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Viking-Metal]]></category>

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		<description><![CDATA[Nunmehr zum dritten Mal stieg im November der winterliche Ableger des Black Troll Festivals. Nachdem 2010 das thüringische Eisenberg mit den lieblichen Klängen des Pagan und Folk Metal befeuert wurde, war dieses Jahr wieder das Ruhrgebiet an der Reihe &#8211; Mit 15 Bands, darunter Ensiferum, Immortal, Moonsorrow und Týr lockten die Organisatoren des Black Troll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nunmehr zum dritten Mal stieg im November der winterliche Ableger des Black Troll Festivals. Nachdem 2010 das thüringische Eisenberg mit den lieblichen Klängen des Pagan und Folk Metal befeuert wurde, war dieses Jahr wieder das Ruhrgebiet an der Reihe &#8211; Mit 15 Bands, darunter Ensiferum, Immortal, Moonsorrow und Týr lockten die Organisatoren des Black Troll in die RWE-Halle in Mülheim a. d. R.</p>
<p><span id="more-1121"></span></p>
<p>(Klick auf die Überschriften zeigt die Fotos.)</p>
<p>Als die (zu dieser Zeit noch recht überschaubare) Horde der Metalheads nach einer 20-minütigen Verzögerung endlich aus der Mülheimer Morgenkälte in die Halle gelassen wurde, lief laut Plan schon die Stagetime der ersten Band.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a title="10:25 Uhr - Draugr" href="https://picasaweb.google.com/lmoosmann/111112BTWFDraugr?authuser=0&amp;feat=directlink" target="_blank">10:25 Uhr &#8211; Draugr</a></strong></p>
<p><strong> </strong>Die 5 Musiker von Draugr aus Italien spielen &#8220;Epic Pagan Black Metal&#8221;, wie sie es selbst bezeichnen und genau so klangen sie auch; Black Metal mit deutlichen, aber gut untergebrachten Pagan-Einflüssen. Doch auch wenn ihr Auftritt vom Musikalischen nicht schlecht war, so hatte man dennoch den Eindruck, ihnen stecke der Vorabend noch in den Knochen, ihre Bühnenshow bestand hauptsächlich daraus, dass jeder wie festgewachsen an seinem Platz stand.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a title="11:00 Uhr - Chain Of Dogs" href="https://picasaweb.google.com/lmoosmann/111112BTWFChainOfDogs?authuser=0&amp;feat=directlink" target="_blank">11:00 Uhr &#8211; Chain Of Dogs</a></strong></p>
<p>Als nächste Band war Chain Of Dogs an der Reihe. 5 Holländer, die es verstehen, stimmungsvollen Folk Metal zu spielen und sich durch Mandolinenklängen vom Einheitsbrei des Folk Metal abzuheben. Leider war zu Beginn ihres Auftritts die Feierlaune des Großteils der Fans noch im Bett, aber trotzdem vermochte Olaf mit seiner Truppe die gute Laune der Ersten wachzurütteln.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a title="11:40 Uhr - Cruadalach" href="https://picasaweb.google.com/lmoosmann/111112BTWFCruadalach?authuser=0&amp;feat=directlink" target="_blank">11:40 Uhr &#8211; Cruadalach</a></strong></p>
<p>Die acht &#8211; ja, acht! &#8211; Tschechen von Cruadalach zeichnen sich durch eine Mischung aus Folk Metal mit Elementen des Hardcore aus, die sie gekonnt auf die Bühne brachten. Mit Geige, Cello, Schalmei &amp; Co. lieferte die Gruppe einen energetischen Auftritt, bei dem Stimmung aufkam. Hier fiel mir erstmals auf, wie kurz 30 Minuten für eine Band doch sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a title="12:20 Uhr - Crimfall" href="https://picasaweb.google.com/lmoosmann/111112BTWFCrimfall?authuser=0&amp;feat=directlink" target="_blank">12:20 Uhr &#8211; Crimfall</a></strong></p>
<p>Die finnische Band Crimfall um Mikko Häkkinen und Helena Haaparanta brachte unmissverständlich die Feierlaune aller Gäste des Black Troll Winterfests zutage. Mit durchschlagender Kraft und eingängigen Melodien brachten sie die Haare zum Fliegen. Keine Frage, diese Band weiß was sie tut: Mikkos brutale, Black-Metal-artigen Screams im Wechsel mit melodischen Gesangparts von Helena, das alles begleitet von episch-melodiösen Klängen, verpackt in eine saubere On-Stage-Performance. Definitiv sehenswert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a title="13:00 Uhr - Northland" href="https://picasaweb.google.com/lmoosmann/111112BTWFNorthland?authuser=0&amp;feat=directlink" target="_blank">13:00 Uhr &#8211; Northland</a></strong></p>
<p>Diese Band war für mich die Überraschung des Tages. Mir bis dato noch gänzlich unbekannt, überzeugten sie noch während ihrem ersten Lied durch einen tollen Mix aus Folk und Dealt Metal, den sie mit sichtlich viel Spaß und Können ihren Fans entgegenbrachten. Black Bards Geheimwaffe, die zweifelsohne eine längere Spielzeit verdient hätten. Dennoch haben sie die ihnen verfügbare Zeit mit so viel Elan genutzt, dass sie für mich im Nachhinein das Highlight des Festivals darstellten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a title="13:40 Uhr - Odroerir" href="https://picasaweb.google.com/lmoosmann/111112BTWFOdroerir?authuser=0&amp;feat=directlink" target="_blank">13:40 Uhr &#8211; Odroerir</a></strong></p>
<p>Odroerir, die sechs Pagan-Metaller aus Thüringen, spielten einen Auftritt, der weniger Überraschungen bot. Sie schafften es leider schon nicht, auf der Bühne richtig für Stimmung zu sorgen, weshalb es nicht verwunderlich war, dass sich auch keine Feierlaune unter dem gesamten Publikum ausbreiten wollte. Schade, denn ich wage zu behaupten, dass diese Band mehr kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a title="14:20 Uhr - Waylander" href="https://picasaweb.google.com/lmoosmann/111112BTWFWaylander?authuser=0&amp;feat=directlink" target="_blank">14:20 Uhr &#8211; Waylander</a></strong></p>
<p>Als die nordirische Band Waylander auf die Bühne trat, war mein Interesse wieder geweckt. Einen schönen Pagan/Celtic Metal brachten die Jungs den Zuschauern mit einer guten Performance entgegen und sorgten so dafür, dass die Menschenmasse vor der Bühne wieder in Bewegung geriet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a title="15:00 Uhr - Negator" href="https://picasaweb.google.com/lmoosmann/111112BTWFNegator?authuser=0&amp;feat=directlink" target="_blank">15:00 Uhr &#8211; Negator</a></strong></p>
<p>Nachdem Negator es schon nach dem ersten Lied dank ihrem Frontman Nachtgarm geschafft hatten, sich den Lichttechniker zum Feind zu machen (&#8220;Lass&#8217; mal den Scheiß mit dem Licht, das nervt wie Arsch!&#8221;), ging das übrige Konzert in recht schummrigem Licht vonstatten. Nicht gerade zum Vorteil der Band, da ihr kraftvolles Auftreten zum Großteil im Dunkel unterging. Musikalisch war ihr Auftritt von relativ eintönigen Riffs dominiert und hinterließ so geteilte Meinungen unter den Anwesenden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a title="15:40 Uhr - XIV Dark Centuries" href="https://picasaweb.google.com/lmoosmann/111112BTWFXIVDarkCenturies?authuser=0&amp;feat=directlink" target="_blank">15:40 Uhr &#8211; XIV Dark Centuries</a></strong></p>
<p>Als nächste Band stand XIV Dark Centuries auf dem Programm, eine Band, bei der zum Teil die selben Musiker wie bei Odroerir spielten. Auch musikalisch sind deutliche Parallelen zu erkennen, wenngleich XIV Dark Centuries an diesem Tag mehr von sich überzeugen konnten und auch dem Publikum schien es zu gefallen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a title="16:20 Uhr - Suidakra" href="https://picasaweb.google.com/lmoosmann/111112BTWFSuidakra?authuser=0&amp;feat=directlink" target="_blank">16:20 Uhr &#8211; Suidakra</a></strong></p>
<p>Sollte es zu diesem Zeitpunkt noch einige Festivalbesucher gegeben haben, deren Stimmung noch nicht geweckt wurde, dann konnten definitiv Suidakra für Abhilfe sorgen. Die erste Band des Tages, die länger als 30 Minuten Stagetime hatte, wusste jede Minute zu nutzen und hinterließ mit ihrem druckvollen Sound, der auf der Bühne noch besser wirkt als auf den Aufnahmen, einen guten Eindruck.</p>
<p>Schon beim Opener Dowth 2059 war das Publikum voll dabei und auch der Auftritt der Gastsängerin Tina Stabel sorgte für positive Resonanz.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a title="17:25 Uhr - Týr" href="https://picasaweb.google.com/lmoosmann/111112BTWFTyr?authuser=0&amp;feat=directlink" target="_blank">17:25 Uhr &#8211; Týr</a></strong></p>
<p>Die Progressive Folk Metal Band um Heri Jensen konnte ihre Fans durch eine gute Kombination aus Liedern ihres aktuellen Albums &#8220;The Lay Of Thrym&#8221; und den bekanntesten Liedern ihrer vorherigen Alben, z.B. &#8220;Hold The Heathen Hammer High&#8221; und &#8220;By The Sword In My Hand&#8221;, auf Trab halten. Die vier Musiker von den Färöer Inseln legten ein gekonnt gespieltes Konzert hin, an dem es insgesamt nichts auszusetzen gab.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a title="18:35 Uhr - Moonsorrow" href="https://picasaweb.google.com/lmoosmann/111112BTWFMoonsorrow?authuser=0&amp;feat=directlink" target="_blank">18:35 Uhr &#8211; Moonsorrow</a></strong></p>
<p>Die finnische Pagan Metal Band Moonsorrow starteten ihren Auftritt nach einem fast störend langen Intro, in dem alle Zuschauer nur wartend auf die leere Bühne starrten. Dann jedoch schien es, als wollten sie die verlorene Zeit wieder aufholen und so ging es mit viel Elan und Spielfreude durchs Programm, das beim gesamten Publikum gut ankam.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a title="19:45 Uhr - Primordial" href="https://picasaweb.google.com/lmoosmann/111112BTWFPrimordial?authuser=0&amp;feat=directlink" target="_blank">19:45 Uhr &#8211; Primordial</a></strong></p>
<p>Primordial spielten ein Konzert, das zum Auftreten ihres Frontals Alan Averill passte: Auffällig und energiegeladen konnten die fünf Iren mit ihrem markanten Klang für Stimmung sorgen und rissen dabei das gesamte Publikum mit. Keine Frage, hier zeigten sich deutlich 20 Jahre Bühnenerfahrung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a title="21:05 Uhr - Ensiferum" href="https://picasaweb.google.com/lmoosmann/111112BTWFEnsiferum?authuser=0&amp;feat=directlink" target="_blank">21:05 Uhr &#8211; Ensiferum</a></strong></p>
<p>Ensiferum folgten dem Beispiel von Týr, indem sie ebenfalls Stücke des aktuellen Albums mit ihren größten Erfolgen der letzten Jahre kombinierten. So konnte sich das Publikum an Songs wie &#8220;Stone Cold Metal&#8221;, &#8220;Iron&#8221;, aber auch &#8220;Token Of Time&#8221; usw. erfreuen. Darüber hinaus zeigte sich gegen Ende ihres Auftritts noch einmal Týr-Sänger Hier Jensen zur Unterstützung. In ihrer Stunde Spielzeit konnten sie so zeigen, dass sie nicht umsonst zu den Headliner des Festivals gehörten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a title="22:40 Uhr - Immortal" href="https://picasaweb.google.com/lmoosmann/111112BTWFImmortal?authuser=0&amp;feat=directlink" target="_blank">22:40 Uhr &#8211; Immortal</a></strong></p>
<p>Der Auftritt der eigentlichen Headliner ließ geraume Zeit auf sich warten. Aufgrund eines Fehlers im Aufbau wurde aus den eingeplanten 35 Minuten Umbaupause eine Geduldsprobe, die sich bis nach 23:00 Uhr zog. Dies hatte zur Folge, dass das Publikum mit der Zeit immer kleiner wurde, was wohl zum einen an der fortgeschrittenen Stunde (immerhin waren die ersten nun seit fast 12 Stunden vor Ort) und zum anderen an einem geringeren Interesse an der Band selbst lag. Ich selbst war dennoch neugierig und wartete bis zum Erscheinen der drei Norweger, die als &#8220;Legenden des Black Metal&#8221; gelten. Und so klang es auch; harte Riffs, brutaler Gesang und dazu Pyrotechnik und unheimlich viel Nebel. Stilistisch konnten sie mich nicht überzeugen, aber die Gruppe der Fans, die zu dieser Zeit noch vor der Bühne Posten bezogen hatte, hatte sichtlich Spaß.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mein Fazit:</strong></p>
<p>Das Black Troll Winterfest war definitiv ein Besuch wert. Mit einem hochkarätigen Programm bekannter Bands sowie äußerst sehenswerten &#8220;Newcomern&#8221; in überschaubarem Raum (und dadurch angenehmerer Atmosphäre) ist es nicht nur für diejenigen empfehlenswert, die um die Ecke wohnen, sondern allen Liebhabern von Viking und Pagan Metal. Auch die wenigen Kleinigkeiten wie der verzögerte Einlass, die unvorhergesehen lange Umbaupause vor Immortal und die etwas ungeschickte Einlassregelung (wer ein mal draußen war, durfte nicht wieder rein, es gab lediglich einen abgegrenzten Raucherbereich) konnten den Gesamteindruck nicht trüben.</p>
<p>Ich freue mich schon auf die nächste Auflage des Festivals und hoffe dann wieder vor Ort sein zu können.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Advents-Verlosung: 2&#215;1 Ticket pro Show der CHRISTMAS BALL FESTIVALS 2011</title>
		<link>http://blog.black-flirt.de/2011/11/advents-verlosung-2x1-ticket-pro-show-der-christmas-ball-festivals-2011/</link>
		<comments>http://blog.black-flirt.de/2011/11/advents-verlosung-2x1-ticket-pro-show-der-christmas-ball-festivals-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 14:03:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vamporio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Darkwave]]></category>
		<category><![CDATA[EBM]]></category>
		<category><![CDATA[Elektro]]></category>
		<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Gothic]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Amphi]]></category>
		<category><![CDATA[christmas ball festivals 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Protain]]></category>
		<category><![CDATA[verlosung]]></category>

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		<description><![CDATA[2010 zählten die Christmas Ball Festivals wieder zu den erfolgreichsten Weihnachtsevents der Schwarzen Szene. Mit bundesweit über 6.000 begeisterten Fans konnte ein erneuter Besucherrekord erzielt werden. Allein in Berlin feierten über 1600 Besucher aus Deutschland und dem europäischen Ausland im ausverkauften Huxley´s Neue Welt, wo selbst die Restkarten der Abendkasse binnen weniger Minuten vergriffen waren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style='height:1000px'>
<img src="http://www.black-flirt.de/images/candles.png" alt="" /><br />
<span id="more-1113"></span><br />
<a href="http://trimr.de/15Rb" target="_blank"><img src="http://www.black-flirt.de/images/christmas_ball_2011.jpg" alt="" /></a></p>
<p>2010 zählten die Christmas Ball Festivals wieder zu den erfolgreichsten</p>
<p>Weihnachtsevents der Schwarzen Szene. Mit bundesweit über 6.000 begeisterten</p>
<p>Fans konnte ein erneuter Besucherrekord erzielt werden. Allein in Berlin</p>
<p>feierten über 1600 Besucher aus Deutschland und dem europäischen Ausland im</p>
<p>ausverkauften Huxley´s Neue Welt, wo selbst die Restkarten der Abendkasse</p>
<p>binnen weniger Minuten vergriffen waren.</p>
<p>Anlässlich ihres 5jährigen Jubiläums greifen die Christmas Ball Festivals</p>
<p>2011 nach den Sternen und präsentieren ab dem 26. Dezember ein furioses</p>
<p>Programm mit den Titanen der Tanzfläche:</p>
<p><strong style="color: white;">FRONT 242</strong></p>
<p><strong style="color: white;">COMBICHRIST</strong></p>
<p><strong style="color: white;">HOCICO</strong></p>
<p><strong style="color: white;">THE KLINIK</strong></p>
<p><strong style="color: white;">SOLITARY EXPERIMENTS</strong></p>
<p>Neben dem Capitol Hannover, das am 26.12. den Auftakt bestreitet, gastieren</p>
<p>die Christmas Ball Festivals 2011 erneut im Kölner Theater am Tanzbrunnen</p>
<p>(27.12.) und dem Berliner Huxley´s Neue Welt (29.12). Darüber hinaus</p>
<p>wird es am 28.12. erstmals auch einen Christmas Ball in der Neu-Isenburger</p>
<p>Hugenottenhalle geben.</p>
<p><a href="http://trimr.de/15Rb" target="_blank"><img src="http://www.black-flirt.de/images/christmas_ball_2011.gif" alt="" /></a></p>
<p><strong style="color: white;">TICKETVORVERKAUF</strong><br />
Der Ticketvorverkauf für die Christmas Ball Festivals 2011 ist bereits</p>
<p>eröffnet. Originaltickets sind ab sofort exklusiv im Protain Ticketshop</p>
<p><a href="http://trimr.de/15Rc" target="_blank">www.protain-ticket.de</a> erhältlich.</p>
<p>Des weiteren sind Festivaltickets online unter <a href="http://trimr.de/15Rd" target="_blank">www.dark-ticket.de</a> erhältlich,</p>
<p>sowie telefonisch unter der 24H Hotline <strong style="color: white;">01805 / 568200</strong></p>
<p>(14 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz) und an allen bundesweiten</p>
<p>CTS/EVENTIM, ADTicket und TICKET ONLINE Vorverkaufsstellen.</p>
<p><strong style="color: white;">THE CHRISTMAS BALL FESTIVALS 2011</strong></p>
<p><strong style="color: white;">FRONT 242 + COMBICHRIST + HOCICO + THE KLINIK + SOLITARY EXPERIMENTS</strong></p>
<p>26.12.2011 &#8211; Hannover / Capitol</p>
<p>27.12.2011 &#8211; Köln / Theater am Tanzbrunnen</p>
<p>28.12.2011 &#8211; Neu-Isenburg / Hugenottenhalle</p>
<p>29.12.2011 &#8211; Berlin, Huxley&#8217;s Neue Welt</p>
<p><strong style="color: white;">EINLASS:</strong> 17:30 Uhr / <strong style="color: white;">BEGINN:</strong> 19:30 Uhr</p>
<p><strong style="color: white;">TICKETS:</strong> Vvk: 32,00 € zzgl. Gebühren / Ak: erhöhter Preis</p>
<p><strong style="color: white;">INFOS UNTER:</strong> <a href="http://trimr.de/15Rb" target="_blank">www.christmasball-festival.de</a></p>
<h2 style="color: #df2020; font-size: 20px; margin-top: -7px; margin-bottom: 30px;">Teilnahme am Gewinnspiel</h2>
<p>Alles was ihr tun müsst um zu Gewinnen ist uns eine eMail mit der Lösung der folgenden Frage zuzusenden:</p>
<p><em><strong style="color: #fff;">Wer sind die Veranstalter des Christmas Ball 2011?</strong></em></p>
<p><strong style="color: #fff;">Betreff:</strong> Adventsgewinnspiel: Christmas Ball 2011</p>
<p><strong style="color: #fff;">Inhalt:</strong> Lösung der Gewinnspielfrage, Vorname, Nachname, Black Flirt-Nickname, Datum/Veranstaltungsort für den ihr gewinnen möchtet</p>
<p>Einsendungen bitte bis zum <strong style="color: #fff;">18.12.2012</strong> an <strong style="color: #fff;">basti@black-flirt.de</strong></p>
<p>Wir wünschen euch einen besinnlichen ersten Advent und viel Glück beim Gewinnspiel! <img src='http://blog.black-flirt.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </div>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>KNOCK OUT FESTIVAL – Karlsruhe rockt wieder</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 15:05:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hellion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In diesem Jahr findet eine neue Ausgabe des KNOCK OUT FESTIVALS statt. Am 10. Dezember werden heuer BLIND GUARDIAN, SAXON, DRAGONFORCE, STRATOVARIUS, GRAVE DIGGER und VOODOO CIRCLE in der Karlsruher Europahalle rocken. &#160; Veranstaltet wird das Winterfestival wieder von der Bottom Row Konzert- und Managementagentur. Wie bereits im Jahr 2009, werden am 10. Dezember insgesamt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Jahr findet eine neue Ausgabe des <strong>KNOCK OUT FESTIVALS</strong> statt. Am 10. Dezember werden heuer <strong>BLIND GUARDIAN</strong>, <strong>SAXON</strong>, <strong>DRAGONFORCE</strong>, <strong>STRATOVARIUS</strong>, <strong>GRAVE DIGGER</strong> und <strong>VOODOO CIRCLE</strong> in der Karlsruher Europahalle rocken.</p>
<p><span id="more-1104"></span><img class="aligncenter" src="http://www2.metal.de:8080/images/stories/pix_featured/knockoutfestival2011-feat_1322006262|540|221.jpg" alt="" width="540" height="221" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Veranstaltet wird das Winterfestival wieder von der Bottom Row Konzert- und Managementagentur.    Wie bereits im Jahr 2009, werden am 10. Dezember insgesamt sechs Rockgruppen für laute und gute Stimmung sorgen. Mehr als 5000 Besucher fanden vor zwei Jahren den Weg in die Europahalle.</p>
<p>Nach einem Jahr Pause soll das KNOCK OUT FESTIVAL 2011 nun an diesen Erfolg anknüpfen und den Rockfans noch einmal kurz vor Weihnachten so richtig einheizen. 2009 hatten die Veranstalter damit keine Mühe. Das Festival machte seinem Namen alle Ehre und bot den Besuchern mit jeder Menge guter Livebands, darunter EDGUY, HAMMERFALL und U.D.O., genügend Chancen, sich komplett zu verausgaben und lautstark mitzusingen und zu –rocken.</p>
<p>So verließen die Besucher des Indoor-Winterfestivals gegen Mitternacht glücklich, aber konditionell „knocked out“ die Veranstaltung.   Auch 2011 soll die Stimmung wieder kochen. Sowohl die Fantasy Rocker von BLIND GUARDIAN als auch die Classic Rocker von SAXON haben jeweils ihr neues Album im Gepäck.</p>
<p>SAXON haben ihre CD „Call To Arms“ erst vor einigen Wochen veröffentlicht und konnten damit auf Platz 14 der deutschen Media Control Charts einsteigen. Die Band ist seit mehr als 25 Jahren aktiv und in der Rocksezene eine wichtige Institution.</p>
<p>BLIND GUARDIAN treten zum allerersten Mal überhaupt in Karlsruhe auf. Die Engländer von DRAGONFORCE zählen zu den Shooting Stars der Metal-Szene in den letzten Jahren. Die Band um den flinken Gitarrenvirtuosen mit chinesischen Wurzeln und Haaren bis zu den Kniekehlen Herman Li verbindet mitreißende Melodien geschickt mit halsbrecherischen Riffs und gnadenlos glänzendem Können und zählt sicherlich zu den handwerklich beeindruckendsten Bands. Der Auftritt auf dem KNOCKOUT Festival wird ihre einzige Show 2011 sein, die Band veröffentlicht Anfang 2012 ein neues Album. Die Finnen von STRATOVARIUS tourten in diesem Jahr mit der deutschen Metal-Legende HELLOWEEN durch Europa und konnten dabei viel Begeisterung ernten. Und bei dem Auftritt von GRAVE DIGGER gilt es genau hinzuschauen: Sänger Chris Boltendahl verkündete einst der Presse, er wolle der erste komplett grauhaarige Metal-Sänger Deutschlands werden. Vielleicht ist es ja soweit, wenn er mit seinen GRAVE DIGGERn im Dezember die Bühne betritt?  Mit VOODOO CIRCLE eröffnet ein vielversprechender Newcomer aus Deutschland die Veranstaltung. Die Band konnte mit ihrem aktuellen Album „Broken Heart Syndrome“ auf Platz 64 der deutschen Media Control Charts einsteigen.</p>
<p>Neben einem hochkarätigen Line Up aus der internationalen Rockszene erwartet die Besucher in diesem Jahr auch ein neuer Gastronom. Da es 2009 mehrfach Kritik über zu lange Schlangen an den Bierständen gegeben hatte, möchten die Veranstalter diesen Punkt nun 2011 verbessern.    Der Vorverkauf für die Veranstaltung hat bereits begonnen. Auch in diesem Jahr gilt die Eintrittskarte wieder als Fahrkarte für den KVV.</p>
<p>Neben regulären Tickets sind auch 2011 wieder auf 100 Stück limitierte VIP-Pakete, die Zugang zu einem besonderen VIP-Bereich in der Halle, einen Parkschein auf dem VIP-Parkplatz, sowie etliche weitere Boni, Merchandise und Vergünstigungen ermöglicht. Normale Tickets kosten zwischen 49 (Stehplatz) und 54 Euro (Sitzplatz), das VIP-Paket kostet 69 Euro, wobei hier zusätzlich ein normales Ticket erworben werden muss.</p>
<p>Termin: 10. Dezember 2011</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Einlass: 15:30 Uhr</p>
<p>Beginn: 17:00 Uhr</p>
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		<title>On the road again&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 05:08:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hellion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich bin mal wieder für euch unterwegs, und diesmal zieh es mich nach Kerkrade, in die schönen Niederlande. Der legendäre Rocktemple, eine der bekanntesten Metal Locations in ganz Europa ist bekannt dafür Metal aller Art zu spielen und zu präsentieren, so auch dieses Wochenende. Am Freitag dem 16. November wereden dort FIREWIND auftreten im Zuge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin mal wieder für euch unterwegs, und diesmal zieh es mich nach Kerkrade, in die schönen Niederlande. Der legendäre Rocktemple, eine der bekanntesten Metal Locations in ganz Europa ist bekannt dafür Metal aller Art zu spielen und zu präsentieren, so auch dieses Wochenende. Am Freitag dem 16. November wereden dort <strong>FIREWIND</strong> auftreten im Zuge ihrer &#8220;Defiance over Europe&#8221; Tour spielen sie dort mit <strong>Wolf</strong> und den niederländischen Shooting Stars von <strong>Vanderbuyst</strong>.<span id="more-1085"></span></p>
<p><a href="http://blog.black-flirt.de/wp-content/uploads/2011/09/FIREWIND-e1315889569252.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1086" src="http://blog.black-flirt.de/wp-content/uploads/2011/09/FIREWIND-e1315889569252.jpg" alt="" width="360" height="508" /></a>Mit im Gepäck haben Firewind ein neues Album, welches sie auf der Tour präsentieren werden, und auch sicherlich das ein oder andere Ständchen zum Besten geben werden. &#8221; Days Defiance&#8221; heißt das gute Stück und ich bin schon sehr gespannt was ich von der neuen Scheibe zu hören bekomme. Special Guests Wolf und Vanderbuyst werden bei dieser Show garantiert nicht zu kurz kommen. Wolf, die sehr stark von der Band Iron Maiden beeinflusst werden, haben bereits in der Vergangenheit ihr Potential bewiesen und passen meiner Meinung nach wie die Faust aufs Auge am Freitag in den Rocktemple um dort Firewind supporten zu dürfen. Die Schweden, welche nach 11 Jahren bestehen ihre bereits 6. Scheibe raus bringen werden hoffentlich einige gute Stücke ihre erst kürzlich veröffentlichen Scheibe &#8221; Legions of Bastards&#8221; spielen, denn dort sind einige verdammt gute Tracks drauf. Am meisten aber freue ich mich auf das Heimspiel von Vanderbuyst. In Holland schon längst keine unbekannte Nummer mehr, beginnen sie auch bereits Deutschland und Europa zu erobern. Mit bisher nur einem Album, das zweite folgt im November 2011, sind Vanderbuyst definitiv eine der Newcomerbands des Jahres und werden im Rocktemple vor einigen, vielen Fans spielen und das Heimspiel einmal richtig auskosten.</p>
<p>Wie das Konzert war, was die Bands gespielt haben und wer alles dort war, erfahrt ihr am Wochenende <img src='http://blog.black-flirt.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Lifelover Gründer Nattdal verstorben</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Sep 2011 23:41:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pestilenz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich musste gerade die Schreckliche Kunde erfahren, dass Gründer, Texter und Sänger der schwedischen DSBM-Band LIFELOVER B. aka Nattdal überraschend verstorben ist. Zwei Wochen bevor ich sie endlich hätte sehen können, gaben LIFELOVER bekannt, dass ihr Texter B. verstorben ist. Über ihre Facebook-Seite bricht eine Flut der Anteilnahme. Berechtigt! Nähere Infos zu B.&#8217;s Tod wurden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich musste gerade die Schreckliche Kunde erfahren, dass Gründer, Texter und Sänger der schwedischen DSBM-Band <strong>LIFELOVER B.</strong> aka <strong>Nattdal</strong> überraschend verstorben ist.<span id="more-1080"></span><br />
Zwei Wochen bevor ich sie endlich hätte sehen können, gaben <strong>LIFELOVER</strong> bekannt, dass ihr Texter <strong>B.</strong> verstorben ist. Über ihre Facebook-Seite bricht eine Flut der Anteilnahme. Berechtigt!<br />
Nähere Infos zu<strong> B.&#8217;s</strong> Tod wurden noch nicht bekannt gegeben.</p>
<p>Mit diesem Nachruf möchte ich mein Mitgefühl für die restlichen Bandmitglieder und Hinterbliebenen aussprechen.</p>
<p>Für weitere Informationen bitte ich euch die<strong> LIFELOVER</strong>-<a title="Facebook-Seite" href="http://www.facebook.com/lifeloverofficial?sk=wall" target="_blank">Facebook-Seite</a> zu besuchen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wie mein Zelt im Schlamm versank, oder: Das Summer Breeze 2011</title>
		<link>http://blog.black-flirt.de/2011/09/summerbreeze2011/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Sep 2011 15:37:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pestilenz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich begann alles ganz optimistisch. Ich hatte endlich mal einen Fahrer um zum Breeze zu kommen, eine meiner besten Freundinnen hatte eine Karte ergattert und ich hatte kurz vorher erst gesehen, dass ich eine Freikarte ergattert hatte und somit quasi reich war. Zumindest für Festival-Verhältnisse. Doch erstmal von Anfang an. Tag 1: Die Vorbereitungen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich begann alles ganz optimistisch. Ich hatte endlich mal einen Fahrer um zum Breeze zu kommen, eine meiner besten Freundinnen hatte eine Karte ergattert und ich hatte kurz vorher erst gesehen, dass ich eine Freikarte ergattert hatte und somit quasi reich war. Zumindest für Festival-Verhältnisse.<br />
Doch erstmal von Anfang an.</p>
<p><span id="more-1126"></span></p>
<p>Tag 1: Die Vorbereitungen und die Anreise</p>
<p>Ich muss zugeben, dass es schon etwas stressig war, zwischen dem Wacken Open Air und dem Summer Breeze noch die Familie zu besuchen. Aber so bin ich nunmal&#8230; größenwahnsinnig bis zuletzt. Ich wollte ja mit meinem Fahrer in Österreich unsere Bierreserven aufstocken. Aus einem einfachen Grund: In Österreich gibt es einfach kein verdammtes Dosenpfand. Das hätte sich definitiv positiv auf die Finanzen ausgewirkt. Aber nein. Der Herr steht ja schon vor meiner Haustür, als ich in Mannheim losgefahren bin. Eigentlich sollte er mich ja eben dort aufgabeln.</p>
<p>Nunja was soll&#8217;s. Treffen wir uns halt erst in Ulm. Und gehe ich eben nicht in Österreich Bier kaufen. Das wird schon irgendwie gut gehen.</p>
<p>Also fuhr ich eines Dienstag Abends in ein kleines Kaff nahe Ulm. Am nächsten Morgen sollte die Fahr weiter in Richtung Dinkelsbühl gehen. Also eigentlich sollte die Fahrt nach Sinbronn gehen, aber irgendwie ließ uns die Security keine Schleichwege am Festival-Stau (der sich imposanterweise bis zur Autobahnausfahrt erstreckte) vorbeifahren. Also blieb uns nichts anderes übrig, als drei Stunden im Stau zu stehen und zu warten, bis wir den VIP-Contaner endlich erreichten. Dort trafen wir uns mit dem Rest des Camps und dann ging es weiter in den Stau. Bis wir endlich am Platz ankamen. Wundervoll. Endlich auf dem Gelände.</p>
<p>Irgendwie wollte die Security dieses Jahr gar nicht zulassen, dass wir großzügig parken. Aus irgendeinem Grund waren die strikt dagegen. Generell waren die dieses Jahr etwas&#8230; zickig.</p>
<p>Als dann Alles stand, konnte ich mich endlich mit meinem Proviant eindecken, solang der Shuttlebus noch leer war.</p>
<p>Wie der Abend endete, ist natürlich klar&#8230; Ich war megamäßig betrunken. Wie konnte es auch anders sein. Ich glaube mich dumpf entsinnen zu können, dass dieser Abend mit Sex endete. Aber das &#8211; werte Leser &#8211; geht euch ja mal gar nichts an.</p>
<p>Tag 2: Warum trifft man eigentlich immer die selben Spacken?</p>
<p>Es ist ja so, dass man sich am einfachsten einen Überblick über das Gelände machen kann, wenn man morgens direkt nach dem Doors-Open das Gelände betritt. Am Einlass gibt es keine Schlangen und man kann sogar Fotos von riesigen Rasenflächen machen, ohne diese lästigen Langhaarigen mit auf dem Foto zu haben.</p>
<p>Aus musikalischer Sicht&#8230; lasset mich überlegen.. wer war denn alles da?! Genau. A Pale Horse Named Death. Das war ja mein Debut im Summer-Breeze-Fotograben. Es war ebenso interessant, als auch stressig. Sehr viele Fotografen, die sich unfreundlicher weise kaum einen Zentimeter zum Arbeiten lassen, als auch ein Kamerawagen, der den Großteil des Wagens einnimmt.</p>
<p>Musikalisch war APHND definitiv ein Genuss. Ich mag ja so Stoner-/Doom-Zeugs. Es ist mir völlig unverständlich, dass diese Combo so früh spielte.</p>
<p>Ein weiteres Highlight am Freitag waren Der Weg einer Freiheit. Black Metal vom Feinsten. Irgendwie schafften es die Würzburger ohne Probleme, mich auf einem Konzert in die typische Extase zu versetzen. Ich bin wirklich sehr gefrustet, dass es sehr unwahrscheinlich ist, dass sie wohl nicht nochmal auf dem SB2012 spielen werden.</p>
<p>A Pale Horse Named Death, Der Weg einer Freiheit, 9mm, In Extremo und sogar Marduk&#8230; der Donnerstag war wundervoll. Noch wundervoller war nur der Freitag. Aber, der folgt nun&#8230;</p>
<p>Tag 3: Wasser im Zelt ist scheiße!</p>
<p>Irgendwie hatte es mein bester Freund geschafft, mein Zelt noch am Anreisetag schwer zu verletzen. Die Nächte bisher röchelte es noch an seiner Wunde, aber an diesem Morgen war ihm der Tod gewiss. Denn es stürmte. Und irgendwie kam auch ganz viel Wasser vom Himmel. Das endete darin, dass das Wasser teilweise sogar zehn Zentimeter hoch in meinem Zelt stand. Ich war mehr als froh, meine Kameratasche auf den Rucksack gelegt zu haben. Auch wenn dies bedeutete, kein Kissen zu haben.</p>
<p>Wie schon bereits erwähnt war der Freitag ein musikalischer Hochgenuss. Die Emil Bulls waren besser als ich dachte. Es hat echt Spaß gemacht den Münchnern beim rocken zu zu schauen. J.B.O. waren irgendwie enttäuschend langweilig. Vielleicht liegt das daran, dass ich die schon totgehört hatte, bevor ich sie überhaupt das erste Mal live gesehen habe. Schade, schade. Außerdem war es verstöhrend, dass da Kerle mit J.B.O. Fahnen im Arsch rumgerannt sind. Creepy Stuff.</p>
<p>Die Highlights waren am Freitag allerdings Powerwolf und Imperium Dekadenz. Ersteres war allerdings mein absolutes Festival-Highlight. Es ist mir völlig unverständlich, dass die Orga Powerwolf im Partyzelt haben spielen lassen. Meine Fresse gingen die ab. Ein vollgestopftes Zelt und Party ohne Ende war das Ergebnis.</p>
<p>Bei Imperium Dekadenz allerdings war ich leider schon betrunken, deshalb kann ich kein objektives Resumée abgeben.</p>
<p>Tag 4: Ja Mann Sodom&#8230; scheiße mein Fuß!</p>
<p>Den vierten Tag&#8230; also den Samstag&#8230;. verbrachte ich im Camp. Irgendwie bin ich mit einem schmerzenden, geschwollenen Fuß aufgewacht. Laufen war unmöglich. Deshalb übernimmt Hyaena den Review zum Samstag.</p>
<p>So, der Samstag also. Der Plan sah ja recht stressig für mich aus: Motorjesus, Engel, Grand Magus, Wolf, Swashbuckle, Hatebreed und Primordial. Eventuell danach noch Moonsorrow.<br />
Also, auf geht&#8217;s. Zu nachtschlafender Zeit, sprich um 11:00 Uhr, wanken die ersten Zombies (oder waren es doch nur übermüdete Menschen mit einer Menge Restalkohol? So klar war das nicht zu erkennen…) vor die Main Stage. Belohnt wurde man dafür aber durch den fetten Klang von Motorjesus, der förmlich nach qualmenden Reifen und den Auspuffgasen amerikanischer Achtzylinder riecht. Außerdem gab es vom Frontman Christoph Birx noch Frühstück: Er verteilte Bier und Brötchen.<br />
Dann kam es jedoch, wie es kommen musste. Zurück im Camp bricht Stimmung aus, es wird zu viel getrunken und eine Band nach der Anderen verschwindet von der Must-See-Liste. &#8220;Issnichsowichtich&#8221; war wohl das Wort des Tages.<br />
So endete der letzte Tag des Summer Breeze für mich leider mit einigen verpassten Bands, was mich am nächsten Morgen einige recht unchristliche Flüche ausstoßen ließ.</p>
<p>Resumee<br />
Im Rückblick war das Summer Breeze für mich eines der besten Festivals überhaupt. Das Wetter spielte hervorragend mit &#8211; von der einen stürmischen und regnerischen Nacht abgesehen, von deren Wassermassen ich jedoch zum Glück verschont blieb &#8211; und so lange man unter der heftigen Sonneneinstrahlung nicht vergaß, hin und wieder seine Wasservorräte aufzufüllen.<br />
Darüber hinaus stimmte von der genialen Bandauswahl über die enorm verbesserte Wasserversorgung im Camp (fast) alles, auch die Kleinigkeiten, wie beispielsweise eine nicht immer nachvollziehbare Verteilung der Bands auf die Spielzeiten und Bühnen und eine in manchen Fällen nicht nachvollziehbar strenge Security, konnten mein Gesamtbild nicht trüben &#8211; Und nächstes Jahr steht das Jubiläum an, ich erwarte Großes!</p>
<p>Auf bald&#8230; eure Pestinenz und Hyaena.</p>
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		<title>Black Flirt Präsentator der PRO &#8211; PAIN Tour!</title>
		<link>http://blog.black-flirt.de/2011/08/black-flirt-prasentator-der-pro-pain-tour/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Aug 2011 01:23:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hellion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Vorstellung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die erste Kooperation steht nun, Black Flirt beteiligt sich nun auch im Rahmen der online kooperationen von Magazinen, Communities und Webzines und präsentiert erstmalg in der Geschichte von BF eine Tour. Neben Szenegrößen wie Legacy und RockHard tront nun auch das Black Flirt Logo am oberen Rand des Tourflyers. &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die erste Kooperation steht nun, Black Flirt beteiligt sich nun auch im Rahmen der online kooperationen von Magazinen, Communities und Webzines und präsentiert erstmalg in der Geschichte von BF eine Tour. Neben Szenegrößen wie Legacy und RockHard tront nun auch das Black Flirt Logo am oberen Rand des Tourflyers.</p>
<p><span id="more-1069"></span></p>
<p><a href="http://blog.black-flirt.de/wp-content/uploads/2011/08/Pro-Pain-Tourflyer1.gif"><img class="size-full wp-image-1071 alignleft" src="http://blog.black-flirt.de/wp-content/uploads/2011/08/Pro-Pain-Tourflyer1.gif" alt="" width="425" height="601" /></a></p>
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<p>supports: UNDIVIDED (USA), SOULLINE (CH),</p>
<p>07.10.2011 VOSSELAAR (BE) Biebob *<br />
08.10.2011 DEN HAAG (NL) Paard *<br />
<span style="color: #ffcc00"><strong>09.10.2011 LUENEN (D) Luekaz *</strong></span><br />
10.10.2011 TILBURG (NL) Little Devil *<br />
<span style="color: #ffcc00"><strong>11.10.2011 HANNOVER (D) Mephisto *</strong></span><br />
<span style="color: #ffcc00"> <strong>12.10.2011 BERLIN (D) K17 *</strong></span><br />
<span style="color: #ffcc00"> <strong>13.10.2011 RUESSELSHEIM (D) Das Rind *</strong></span><br />
<span style="color: #ffcc00"> <strong>14.10.2011 REICHENBACH (D) E-Werk *</strong></span><br />
15.10.2011 BREZNO (SK) Bombura Club *<br />
16.10.2011 BUDAPEST (HU) Durer Kert *</p>
<p>supports: UNDIVIDED (USA), MORRIGU (CH) ++,</p>
<p>17.10.2011 LJUBLJANA (SLO) Menza Pri Koritu ++<br />
19.10.2011 SARAJEVO (BIH) Sloga Cinemas ++<br />
20.10.2011 ZABOK (HRV) Regenerator ++<br />
21.10.2011 CLUJ NAPOCA (RO) Irish &amp; Music Club ++<br />
22.10.2011 IASI (RO) Underground ++<br />
23.10.2011 BUCHAREST (RO) Wings Club ++<br />
24.10.2011 BELGRADE (SRB) venue TBA ++<br />
25.10.2011 SAN DONÁ DI PIAVE (IT) Revolver Club ++<br />
26.10.2011 ZURICH (CH) Dynamo ++<br />
<span style="color: #ffcc00"><strong>27.10.2011 AUGSBURG (D) Kantine ++</strong></span><br />
28.10.2011 VROOMSHOOP (NL) Front ++<br />
<span style="color: #ffcc00"><strong>29.10.2011 KERKRADE (D) Rock Temple ++</strong></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Black Flirt mit neuen Kooperationen</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 09:24:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hellion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Black-Flirt]]></category>
		<category><![CDATA[Blog-News]]></category>
		<category><![CDATA[Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur, dass Black Flirt nun endlich über mehr Kapazitäten verfügt und neue und motivierte Programmierer hat, nein sondern auch Kooperationen werden es in Zukunft sein, die Black Flirt zu etwas einmaligem machen. Um euch schonmal einen kleinen Vorgeschmack zu geben, lässt sich nur sagen das Black Flirt für November Präsentator eines großen Festivals sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur, dass Black Flirt nun endlich über mehr Kapazitäten verfügt und neue und motivierte Programmierer hat, nein sondern auch Kooperationen werden es in Zukunft sein, die Black Flirt zu etwas einmaligem machen.</p>
<p>Um euch schonmal einen kleinen Vorgeschmack zu geben, lässt sich nur sagen das Black Flirt für November Präsentator eines großen Festivals sein wird, unter anderem werden euch auch einige Dinge erwarten mit Pro-Pain &amp; Jesus on Extasy!</p>
<p>Seid gespannt!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Review: Rock in Concert Open Air 2011</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Aug 2011 11:25:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pestilenz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Black-Flirt]]></category>

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		<description><![CDATA[„Vielen Dank Lichtenfels“ schallt es laut aus den großen Boxentürmen. Das Publikum antwortete fast immer einstimmig mit den Worten „Das heißt Weißmain“. Denn irgendwie war das Lichtenfels auf dem Plakat recht irreführend. Doch dazu später. Allgemein war das RiC doch recht kontrovers. Warum erfährt ihr weiter unten. Wäre ich nicht einer dieser manischen Festivalbesucher, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Vielen Dank Lichtenfels“ schallt es laut aus den großen Boxentürmen. Das Publikum antwortete fast immer einstimmig mit den Worten „Das heißt Weißmain“. Denn irgendwie war das Lichtenfels auf dem Plakat recht irreführend. Doch dazu später. Allgemein war das RiC doch recht kontrovers. Warum erfährt ihr weiter unten.<span id="more-1132"></span></p>
<p>Wäre ich nicht einer dieser manischen Festivalbesucher, die Monate vor Beginn schon jeden Zentimeter der Website erkundet, wäre ich wohl auch nach Lichtenfels gefahren. Doch irgendwo in der Sektion „Anfahrt“ war vermerkt, dass das Festival ja gar nicht in Lichtenfels ist, sondern in dem kleinen Weißmain. Etwa 20 km weit von Lichtenfels in der Pampa. Gut&#8230; ein sonderliches Problem war dies nicht&#8230; immerhin fuhr täglich ein Bus von Bamberg nach Weißmain.</p>
<p>Wer nicht das Glück hatte, diesen einen Bus zu erwischen, fuhr wohl nach Burgkunstadt um dort auf das Taxi angewiesen zu sein.</p>
<p>Selbst die schlauen, glücklichen Autofahrer hatten sich zwischenzeitlich verirrt und das Anreisechaos war perfekt. Denn wenn es einer der Autofahrer endlich nach Weißmain geschafft hatte, war dort nichts ausgeschildert. Ich selbst nahm – wie so viele – den falschen Weg zum Waldstadion und kam prompt in der Backstage-Einfahrt raus. Dort erklärte man mir, dass ich noch einmal das komplette Dorf (gilt Weißmain schon als Stadt?) durchqueren müsse um das Stadion von der anderen Seite aus zu betreten.</p>
<p>Gesagt getan. Ich lief also – mit 20kg Marschgepäck – durch Weißmain und fand erstaunlich aufgeschlossene und tolerante Bewohner. In Anbetracht der Tatsache, dass das Fest Weißmains erstes Metal-Open-Air war, waren die Bewohner sehr interessiert und hilfsbereit. Mein erster Dank gilt somit den Weißmainianern, ohne die ich wohl nie den Weg gefunden hätte.</p>
<p>Ebenso wenig waren die Supermärkte auf den schwarzen Ansturm vorbereitet. Um Reisegewicht zu sparen, kaufte ich erst vor Ort ein. Das handhabe ich eigentlich immer so&#8230; außer in Wacken. Das steht allerdings auf einem anderen Blatt.</p>
<p>Zu meiner Freude musste ich feststellten, dass die Preise – trotz dem Ansturm – nicht gestiegen sind.</p>
<p>Ein weiteres Highlight war der Campingplatz. Diesen erreichte ich nach etwa 10 Minuten Marsch (es fühlte sich wie Tage an!). Vor den Toren des Festivals angekommen, musste ich auch feststellen, dass die Kasse bzw. die Bändchenausgabe noch nicht geöffnet hatte. (Noch) Freundliche Security lotste mich auf den doch recht überschaubaren Campingplatz. Und ich muss gestehen, dass mir der Zeltplatz echt gefiel. Es herrschte eine super Stimmung (wie man das von Festival-Zeltplätzen gewohnt ist) und durch die Kapazität von nur etwa 3000 Mann war doch alles recht familär.</p>
<p>Einziges Manko: Falls man auf dem Campingplatz (legal) seine Notdurft verrichten wollte, so musste man sich entweder für acht Euro eine Scheißhaus-Flatrate kaufen oder einen Euro pro Stuhlgang berappen. Es ist schön und gut, dass BK Konzertproduktionen keine Dixi-Klos nutzen wollen (das ist sogar löblich!), aber dann muss man den Besuchern auch Aufpreis-freies Scheißen ermöglichen. VIVA LA REVOLUTION!</p>
<p>Drinnen im Stadion waren die Klos (auch prima Spülklos) wiederum gratis. Das einzige Problem war einfach, dass die Bändchenausgabe (und somit auch die Tore zum Festivalground) erst am nächsten Morgen öffnete. Diese Verspätung war sogar so eklatant, dass die Besucher, teilweise bis um 17 Uhr anstanden, bis sie Bändchen erhielten, ihr Zelt aufbauen konnten und in Ruhe das Festival besuchen konnten. Ihre erste Band sahen diese armen Menschen erst ab 18 Uhr&#8230; da viele Besucher Tageskarten hatten, war das für sie ein Griff ins Klo. Unschön liebe Veranstalter.</p>
<p>Was mich wirklich von den Socken haute, war die Musik. Denn an dieser merkte man sofort welcher Standard gesetzt wurde. Spielen durfte nur was Rang und Namen hatte. Von Varg, über 9mm bis schließlich zu Motörhead, Alice Cooper, Sabaton und In Extremo. Aus musikalischer Sicht ein wahrer Hochgenuss!</p>
<p>Ich möchte euch auch nicht sonderlich lange mit der Musik nerven. Es war einfach Klasse. Jede Band war ihr Geld wert und grenzte an einen musikalischen Orgasmus.</p>
<p>Einzige Ausnahme war aus meiner Sicht Jerry Only und der Schatten seiner Selbst aka The Misfits. Mal ehrlich: Diese Band ist in dem Moment gestorben, als Michale Graves die Band verlassen hatte. Warum lässt du – Jerry – dieses Projekt nicht sterben? Mit Musik hat das nicht mehr viel gemeinsam. Nur noch mit dem Blutsaugen. Du beutest eine wundervolle Band derart aus, dass aus ihr nun das geworden ist, was ich in Weißmain sah.</p>
<p>Eine Coverband, die sich selbst covert. Nicht ein neuer Song, der schreckliche Gesang von Jerry Only und das alles schrecklichst abgemischt. Aber da ich im Graben stand, wusste ich auch, wie dieses sinkende Schiff wirklich klang. Zum allerersten Mal in meinem Leben war ich froh, dass ein Konzert schlecht abgemischt war. Mein zweiter Dank richtet sich somit an den netten Tontechniker, der mich davor bewahrt hat, die Bühne zu stürmen und Jerry Only mit seinem verschissenen Bass aufzuspießen.</p>
<p>Am letzten Abend kochte irgendwie alles über. Die Security entpuppte sich als gefährliches Sicherheitsrisiko. Ich hatte ja schon im Graben gemerkt, dass diese hirnlosen Schlägerglatzen gemeingefährlich sind. Ich meine&#8230; wer Crowdsurfer mit einem fachmännischen Würger begrüßt, hat nichts auf einem Metal-Festival verloren.<br />
Eigentlich war auch keine Security notwendig. Denn es kam ja zu keinerlei Form von Gewalt. (Mal ausgenommen der, der Faschos&#8230; pardon&#8230; Security).<br />
Mir wurde am nächsten Morgen berichtet, was diese kahlen Minusmenschen des Nachts alles so angestellt haben&#8230; und ich war erschrocken.<br />
Mein Platznachbar hat die Security gefragt, ob das sein muss, dass sie zu sechst auf einen betrunkenen Einschlagen, da wurde er zu Boden geschlagen, das Gesicht in eine Schlammpfütze gedrückt und zu viert auf ihn eingetreten. Erst die Polizei konnte die SA&#8230; erneut pardon&#8230; Security von dem wehrlosen Opfer abbringen.<br />
Liebe Veranstalter so etwas darf nicht sein.</p>
<p>Mein dritter Dank gilt dem einen Bergwacht-Auto (unter sicher 20 Polizeiautos), dessen bloße Anwesenheit mir jeden Tag erneut ein Lächeln ins Gesicht gezaubert hat.</p>
<p>Mein Fazit lautet&#8230; nunja&#8230; gute Ansätze sind defintiv da. Meine Fresse, das RiC hat das Potential, sich zu einem richtigen High-Class-Open-Air zu entwickeln. Bis dahin muss aber noch viel geändert werden. Jeder Mensch hat das Recht gratis seine Notdurft zu verrichten. Alles Andere ist unterlassene Hilfeleistung. Desweiteren muss für ein Sicherheitsorgan gesorgt werden, dass sich nicht, wie bei der Reichskristallnacht fühlt. Und zu guter Letzt muss das mit dem Einlass funktionieren. Macht die Kasse ruhig am Anreisetag auf. Das macht es den Besuchern leichter, ihre Lieblingsbands zu sehen.<br />
(Ach ja&#8230; und ihr solltet das Festival in Zukunft ausschildern.)</p>
<p>Wenn diese Punkte erfüllt sind, bin ich gerne wieder Gast des Festivals. Denn sonst hatte alles gestimmt. Vielleicht werde ich ja auch ein Stammgast.</p>
<p>Heute gibt es (wegen oben genannter Kritik) nur 5 von 10 Pommesgabeln!</p>
<p>Mein vierter und letzter Dank teilen sich übrigens Lady-Metal und der Metal-Tigger. Beide durfte ich auf dem RiC kennenlernen. Erstere läuft mir seitdem immer wieder über den Weg und der Tigger ist einfach mutterfickend trve. Ich hoffe da entwickelt sich eine gute Freundschaft.</p>
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