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	<title>Black Flirt Magazine</title>
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	<description>The Dark Site Of Blogging</description>
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		<title>Review: Synthezya &#8211; Toxicator (Limited Edition)</title>
		<link>http://magazine.black-flirt.de/2012/05/review-synthezya-toxicator-limited-edition/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 21:33:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Succi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn in einer Disko Synthezyas Toxicator angespielt werden würde, würden alle die Tanzfläche verlassen? Bestimmt nicht. Toxicator ist ein gut gelungenes Electro-/Industrialalbum vom Duo Death Bloodqueen und dem Puppenmädchen. Im Jahre 2010 gegründet, kann die Band bereits die Alben Deafening Noise, Glauben Sie? und Toxicator vorweisen (alle in 2011 erschienen). Nun also die Limited Edition [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn in einer Disko <strong>Synthezyas</strong> <em>Toxicator</em> angespielt werden würde, würden alle die Tanzfläche verlassen? Bestimmt nicht.</p>
<p>Toxicator ist ein gut gelungenes Electro-/Industrialalbum vom Duo <em>Death Bloodqueen</em> und dem <em>Puppenmädchen</em>. Im Jahre 2010 gegründet, kann die Band bereits die Alben <em>Deafening Noise</em>, <em>Glauben Sie?</em> und <em>Toxicator </em>vorweisen (alle in 2011 erschienen). Nun also die Limited Edition mit 2 CDs und achtseitigem Booklet.</p>
<p><span id="more-1706"></span></p>
<p>Für eine doch recht junge Band sind die Tracks gut durchdacht, keine Melodie ähnelt zu sehr der Nachfolgenden. Jedoch fehlt einigen Tracks ein wenig die Kraft, man hätte Melodie und die Zitate aus Film und Fernsehen etwas besser aufeinander abstimmen können. So kommt es vor, dass das Gesagte mal besser, mal weniger gut verständlich ist.</p>
<p>Die Zitate sind sowieso eine Sache für sich. Manche sind sehr humoristisch wie bei <em>Menschen töten Menschen</em>, wo man sich bei American Dad bediente. <em>Glauben Sie</em> wirkt aufgrund des witziges Sprachgesangs genauso komisch. Die restlichen Zitatstellen zeigen sich allerdings fast durchwegs ernster und reichen von wenigen Sekunden im Track bis zum kompletten Einnahme des Liedes. Manche Stellen wirken zu lang, sind daher nicht einprägsam.</p>
<p>Positiv aufgefallen sind Titel wie <em>Clitcommander</em>, <em>Ich bin nicht</em> und Glauben Sie (Valium Era Remix), die durch Text und gelungene Synthesizer-Effekte glänzen. Negativ hingegen zeigte sich der Track Punish (DJ Electrolicious Remix). Er klingt (sehr wahrscheinlich absichtlich) überaus schräg und zu verzerrt, um gut im Ohr zu klingen.</p>
<p>Geschmäcker sind jedoch, wie jeder weiß, durchaus verschieden, was das Lied für andere wiederum interessant machen könnte, da es sich vom Rest abheben kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Ganzen gesehen ist das Album <em>Toxicator </em>tanzbar und bietet genug Abwechselung, um den Hörer nicht zu langweilen.</p>
<p>Doch wären weniger Zitate, dafür repetitiver eingesetzt, möglicherweise etwas vorteilhafter gewesen. Denn als wirklich einprägsam hat sich keiner der 27 Tracks erwiesen trotz einiger Remixe auf CD 2 von Liedern der ersten CD. Manchmal fehlt einfach die Power, die die Lieder zu einem Ohrwurm machen. Auch sind die Lieder nicht wirklich originell, es hält sich sehr genau an die Vorgaben von Electro und Industrial &#8211; was aber der breiten Masse von Hörern wiederum gefallen kann. Denn ohne Überraschungen auch keine Negativüberraschungen.</p>
<p>Alles in allem ist <em>Toxicator</em> es wert reingehört zu haben, denn es bietet genug für normalen Industrialhörer und lädt zum Tanzen ein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>CD 1</p>
<ol>
<li>Intro (1:46)</li>
<li>Together Forever (3:51)</li>
<li>Punish (4:08)</li>
<li>Glauben Sie (4:14)</li>
<li>Hospital (Skit) (1:08)</li>
<li>Die Puppe (3:26)</li>
<li>Sterben (3:55)</li>
<li>Ich Bin Nicht (3:57)</li>
<li>Menschen Töten Menschen (4:19)</li>
<li>Toxicator (4:19)</li>
<li>Tanzen Fürs Vaterland (2:44)</li>
<li>Tote Kommen Nicht Zurück (3:54)</li>
<li>Menschdefekt (4:26)</li>
<li>Nitro (3:43)</li>
<li>Count To Six And Die Again (Outro) (2:15)</li>
</ol>
<p>CD 2</p>
<ol>
<li>Together Forever (Bloodqueen Noize Mix) (2:48)</li>
<li>Ich Bin Nicht (Noise-Fiesta! Remix) (3:15)</li>
<li>Glauben Sie (Valium Era Remix) (3:44)</li>
<li>Sterben (Detuned Destruction Remix) (4:11)</li>
<li>Punish (DJ Electrolicious Remix) (3:57)</li>
<li>Ich Bin Nicht (E-Lektro Trieb! Remix) (4:37)</li>
<li>Die Puppe (X:Thorn Remix) (4:40)</li>
<li>Punish (Nox[ygen) Remix) (5:38)</li>
<li>Together Forever (Antaios Nocturne Remix) (4:31)</li>
<li>The Devils Eyes (Demo 2011) (3:30)</li>
<li>Clitcommander (Demo 2011) (4:28)</li>
<li>Tote Kommen Nicht Zurück (feat. Xantex Demo 2011) (4:30)</li>
</ol>
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		</item>
		<item>
		<title>Review: Crazy Lixx &#8211; Riot Avenue</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 09:52:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hellion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>

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		<description><![CDATA[Sister tell the boys I&#8217;m coming home! Mit &#8220;Riot Avenue&#8221; gehen die Schweden von Crazy Lixx bereits in Runde drei der Albumveröffentlichungen und haben sich auch diesmal wieder einiges einfallen lassen. Ein weites Spektrum von clean bis dreckig ist definitiv vorhanden auf der CD, wobei mir die Jungs erst dann richtig gefallen, wenn man den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Riot Avenue" src="http://cdn.venue.de/music/wp-content/uploads/2012/02/cover-crazy-lixx-riot-avenue.jpg" alt="" width="243" height="243" /><a href="http://magazine.black-flirt.de/wp-content/uploads/2012/05/cover-crazy-lixx-riot-avenue.jpg"><br />
</a>Sister tell the boys I&#8217;m coming home! Mit <strong>&#8220;Riot Avenue</strong>&#8221; gehen die Schweden von <strong>Crazy Lixx</strong> bereits in Runde drei der Albumveröffentlichungen und haben sich auch diesmal wieder einiges einfallen lassen. Ein weites Spektrum von clean bis dreckig ist definitiv vorhanden auf der CD, wobei mir die Jungs erst dann richtig gefallen, wenn man den Dreck unter ihren Fingernägeln so richtig spürt.</p>
<p>Direkt schon beim ersten Song &#8220;<strong>Whiskey, Tango, Foxtrott</strong>&#8221; kurz WTF oder What the Fuck, bemerkt man die Leidenschaft der 4 Schweden deutlich.  Ein guter Riff, ein gutes Solo und wieder jede Menge Chorus im Hintergrund, so muss datt!! In alter Crazy Lixx Manier zieht sich die dreckig angehauchte Stimme von Frontmann Danny durch das Album und überrascht doch an einigen Stellen mit stimmlicher Vielfalt, die man nicht geglaubt hätte.</p>
<p>Schweden überrascht doch immer wieder, und besonders im melodic bereich des Sleaze- und Glam Rocks bringt das Land eine gute Band nach der anderen zur Welt und mit Crazy Lixx wurde keine Ausnahme gemacht. Wenn Crazy Lixx richtig losbrettern ( In the Night, Fire it Up, Whiskey Tango Foxtrot ) klingen sie immer noch am besten. Wenn die Jungs allerdings zu sehr in den Hardrock Bereich abdriften, kommt doch schnell das Gefühl auf eine neue Version von Def Leppard zu hören ( nicht das das schlecht wäre! ), aber sie wirken ein wenig belanglos bei Songs wie <strong>Sweet, bad &amp; Beautiful</strong> oder <strong>Only the dead know</strong>, weswegen hier auch keine volle Punktzahl gegeben werden kann.</p>
<p>Nichts desto Trotz klingen auch diese Lieder verdammt gut ich kann hier eine Wertung von 4,5 / 5 Punkten geben. Tolle Stimme, gute Lyrics, eingängige Riffs und gute Gitarren Solos. Einzig an den neuen Schriftzug der Band muss man sich gewöhnen, aber nach einer Zeit geht das recht gut.</p>
<p>Anspieltipps: <strong>Riot Avenue, In the Night</strong></p>
<p>Fazit: Riot Avenue ist ein sehr gutes drittes Album der Schweden geworden, was zwar noch kleine Schönheitsfehler beinhaltet, die man aber beheben kann. In einem Interview haben Danny und Eddy gesagt, dass sie wieder dreckiger klingen wollen als auf dem letzten Album. Das ist den Jungs durchaus gelungen, aber ein durchgängig dreckig-, und rotziges Album hätte das ganze abgerundet.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="Bandphoto Crazy Lixx" src="http://cdn.shopify.com/s/files/1/0136/8282/files/Crazy-Lixx-band-photo_large.jpg%3F1777" alt="" width="480" height="339" /></p>
<p> <span style="text-decoration: underline;"><strong>Tracklist</strong></span></p>
<p><strong>01. Whiskey, Tango, Foxtrot</strong><br />
<strong>02. Young Blood</strong><br />
<strong>03. Riot Avenue</strong><br />
<strong>04. Fire it Up</strong><br />
<strong>05. Downtown</strong><br />
<strong>06. In the Night</strong><br />
<strong>07. Church of Rock</strong><br />
<strong>08. Heatseeker</strong><br />
<strong>09. Sweet, Bad &amp; Beautiful</strong><br />
<strong>10. Be Gone</strong><br />
<strong>11. Only the dead know</strong></p>
<p>Bastian Scholz ( Hellion )</p>
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		<title>Judas Priest + Thin Lizzy &#8211; Düsseldorf 01.05.2012</title>
		<link>http://magazine.black-flirt.de/2012/05/judas-priest-thin-lizzy-dusseldorf-01-05-2012/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 10:17:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hellion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Band Reports]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte/Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>

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		<description><![CDATA[Leute, war das ein Abend! &#160; The Boys are back in town, with a whiskey in the jar. Wer hätte es für möglich gehalten, noch vor kurzem spielten Thin Lizzy in den benachbarten Niederlanden vor nicht einmal 400 Leuten und es hagelte schlechte Kritiken. Ricky Warwick, Sänger seit 2010 könne angeblich nicht Singen, die Performance [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center;"></h1>
<h1 style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Leute, war das ein Abend!</span></h1>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>The Boys are back in town</strong>, with a <strong>whiskey in the jar</strong>. <img class="alignleft" title="Thin Lizzy" src="http://rushonrock.com/wp-content/uploads/2012/01/Thin-Lizzy-2012-Web.jpg" alt="" width="300" height="191" /></p>
<p>Wer hätte es für möglich gehalten, noch vor kurzem spielten Thin Lizzy in den benachbarten Niederlanden vor nicht einmal 400 Leuten und es hagelte schlechte Kritiken.</p>
<p><strong>Ricky Warwick</strong>, Sänger seit 2010 könne angeblich nicht Singen, die Performance wäre schlecht und das Equip der Band bescheiden. Davon konnte man gestern in der Mitsubischi-Electric Halle ( Ehemals Phillipshalle ) NICHTS merken. Vor knapp 5000 Leuten gab <strong>Thin Lizzy</strong> ein Ständchen zum besten, das sich gewaschen hat.  Von einer schlechten Performace keine Spur, denn wenn gut drei Viertel der Halle die Klassiker mitsingen und eine Stimmung der Euphorie in der Halle verbreiten, dann ist das wahrlich ein gutes Zeichen. Nach einer leider zu kurzen Setlist, aber dafür vollgestopft mit guten Stücken verabschiedeten sich <strong>Thin Lizzy</strong> und es wurde auf einmal enger in Richtung Bühne.</p>
<p>Noch schnell ein Bier gekauft und es ging auch schon fast los. <strong>The Priest is back!</strong><img class="alignright" title="Judas Priest" src="http://metaltalk.net/images/judas_priest_2011.jpg" alt="" width="270" height="304" /></p>
<p>Ich war skeptisch, denn als regelmäßiger Konzertgänger weiß man eines: Eine <strong>Judas Priest</strong> Show steht und fällt mit der Verfassung von <strong>Rob Halford</strong>! Aber was soll ich sagen? Der Mann war in top Form! Textsicher und beweglich auf der Bühne, gab es sogar die ein oder andere Headbangeinlage vom ungekrönten King of Metal persönlich. Seit <strong>43 Jahren</strong> steht er nun auf der Bühne und man hatte das Gefühl, dass Ende einer langen Karriere soll noch einmal richtig zelebriert werden.  Priest haben gestern ordentlich in die Trickkiste der Songs gegriffen und ein paar alte Schinken gespielt, ich hätte sie schon beinahe vergessen gehabt, wäre ich nicht gestern an die Rocka Rolla errinert worden ( die erste Scheibe, die Priest je veröffentlich hat ), dennoch haben auch die Klassiker nicht gefehlt.  Ein schöner Auftakt mit Metalgods, so wie es sich gehört verfeinert mit Songs wie Painkiller, Heading out on the Highway, Green Manalishi, Living after Midnight und natürlich <strong>Breaking the Law</strong>, der wohl berühmteste Song, den die Band je geschrieben hat. In alter Manier wechselte Halford bei jedem Song das Outfit und kam mal als Priester, mal als Rocker oder als Biker auf die Bühne. Nach gut 2 Stunden neigte sich ein guter Abend dem Ende entgegen und ich konnte mit einem guten Gefühl nach Hause fahren. Priest haben bewiesen, dass alte Männer nach 43 Jahren Bühne noch immer durchaus in der Lage sind eine ganze Halle voll mit Metalfans zu bändigen und eine Show zu entfesseln, die man so schnell nicht mehr vergessen wird.</p>
<p>Das Bühnenbild machte ordentlich was her, Es gab an jeder Seite einen, ich nenne es jetzt mal Nebelfall, sehr stylisch! Ein mit Ketten verziertes, burgähnliches Gebilde, eine Lasershow und sogar eine Discokugel. Ich habe eig. nur drauf gewartet, dass sich Rob Halford, bei seinem ständigen Wechsel des Outfits, eine Schlaghose anzieht und Nightfever tanzt, musste aber vergeblich drauf warten.</p>
<p>Alles in allem, eine großartiges Konzert, eine bewegte Menge und jede Menge heiserer Kehlen ( zumindestens meine ).</p>
<p>So far,</p>
<p>Hellion!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vorbericht: Zita Rock 2012</title>
		<link>http://magazine.black-flirt.de/2012/04/pre-zita-2012/</link>
		<comments>http://magazine.black-flirt.de/2012/04/pre-zita-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 14:29:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pestilenz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte/Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[ASP]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Evanescence]]></category>
		<category><![CDATA[Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Zita]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 15. und 16. Juni diesen Jahres läd Trinity Concerts zum fünften Zita Rock Festival in die Zitadelle Spandau. Schon seit Jahren gilt das Zita Rock als das Szene-Event in unserer schönen Bundeshauptstadt. Zum Jubiläum hat sich der Organisator auch nicht in Sachen Bands lumpen lassen. Am Freitag &#8211; den 15. Juni – treten namhafte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 15. und 16. Juni diesen Jahres läd Trinity Concerts zum fünften Zita Rock Festival in die Zitadelle Spandau. Schon seit Jahren gilt das Zita Rock als das Szene-Event in unserer schönen Bundeshauptstadt.<br />
Zum Jubiläum hat sich der Organisator auch nicht in Sachen Bands lumpen lassen.</p>
<p><span id="more-1660"></span></p>
<p><img class="alignleft" title="Zita-Flyer2012" src="http://www.amphi-festival.de/images/festivals/zita2012l.jpg" alt="" width="212" height="301" /></p>
<p>Am Freitag &#8211; den 15. Juni – treten namhafte Bands wie zum Beispiel <a href="http://www.lordofthelost.de/" target="_blank"><strong>LORD OF THE LOSTS</strong></a> und <a href="http://www.oomph.de/" target="_blank"><strong>OOMPH!</strong></a> auf. Allerdings bilden die <a href="http://www.evanescence.de/" target="_blank"><strong>EVANESCENCE</strong></a> den krönenden Abschluss des ersten Festivaltags.<br />
Die fünf US-Amerikaner um <strong>Amy Lee</strong> haben sich 1995 zusammengefunden nachdem Amy und <strong>Ben Moody</strong> (mittlerweile Gitarrist für <strong>Avril Lavigne</strong>) ihre gemeinsame Liebe für die Musik von <strong>BJÖRK</strong> erkannten. Ihre erste – limitierte EP wurde 1998 veröffentlicht und 2003 gelang der Band mit dem Album <strong>&#8220;Fallen&#8221;</strong> der internationale Durchbruch. Die Scheibe verkaufte sich weltweit über 17.000.000 mal und hielt sich für ganze 73 Wochen in den deutschen Album-Charts.<br />
Ich persönlich freue mich unglaublich diese Band endlich mal live zu sehen. Wenn ich ehrlich bin, war ich in meiner Jugend ein unglaublicher Fanboy von Amy Lee. Schrecklich diese Jugendsünden, nicht wahr?</p>
<p>Den zweiten Festivaltag führen übrigens Bands wie <a href="http://www.aspswelten.de/" target="_blank"><strong>ASP</strong></a> oder <a href="http://www.69eyes.com/" target="_blank"><strong>THE 69 EYES</strong></a> an. Aber auch Bands wie <a href="http://staubkind.de/index.php/start" target="_blank"><strong>STAUBKIND</strong></a> und <a href="http://www.mono-inc.com/" target="_blank"><strong>MONO INC.</strong></a> würde ich mir nur ungern entgehen lassen.</p>
<p>Laut verschiedenster Erzählungen soll von der Zitadelle ein unglaubliches Ambiente ausgehen. Die Renaissancefestung ist – soweit ich das beurteilen kann – auf einer künstlichen Insel. Sie gehört zu den bedeutendsten und besterhaltenen Festungen in ganz Europa. Somit bietet die Location neben erlesenen Konzert auch noch einen kleinen Ausflug in die Geschichte. Besonders Architekturbegeisterte wie mich werden den Bau – der übrigens nicht einen toten Winkel aufweist – interessant finden.<br />
Heute befindet sich in der Zitadelle ein Gasthaus und ein Museum&#8230; und natürlich Raum für Künstler aller Genres. So tritt in diesem Sommer dort auch <strong>BOB DYLAN</strong> auf.</p>
<p>Karten gibt es zu einem durchaus humanen Preis von nur 65 Euro im <a href="https://ssl.webpack.de/synotec-newmedia.de/amphishop/display.0.6.71.1.html" target="_blank"><strong>Amphi-Ticket-Shop</strong></a>. Weitere Informationen sind natürlich über die <a href="http://zita-rock.de/home.html" target="_blank"><strong>offizielle Homepage</strong></a> abrufbar.</p>
<p>Folgende Bands sind bisher bestätigt:</p>
<p><a href="http://www.aspswelten.de/" target="_blank"><strong>ASP</strong></a> – <a href="http://www.evanescence.de/" target="_blank"><strong>EVANESCENCE</strong></a> – <a href="http://www.lordofthelost.de/" target="_blank"><strong>LORD OF THE LOSTS</strong></a> – <a href="http://www.mono-inc.com/" target="_blank"><strong>MONO INC.</strong></a> – <a href="http://www.oomph.de/" target="_blank"><strong>OOMPH!</strong></a> – <a href="http://www.saltatio-mortis.com/" target="_blank"><strong>SALTATIO MORTIS</strong></a> – <a href="http://staubkind.de/index.php/start" target="_blank"><strong>STAUBKIND</strong></a> – <a href="http://www.69eyes.com/" target="_blank"><strong>THE 69 EYES</strong></a> – <a href="http://www.zeraphine.de/" target="_blank"><strong>ZERAPHINE</strong></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vorbericht: Rock am Härtsfeldsee</title>
		<link>http://magazine.black-flirt.de/2012/04/vorbericht-rock-am-hartsfeldsee/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 09:50:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hyaena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte/Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch Zufall fiel mir gestern der Flyer eines Festivals in die Hände, das ich bis dato nicht kannte. Die Headliner machten mich jedoch neugierig, deshalb habe ich mich genauer darüber informiert. Am letzten Juniwochenende, also am 29. und 30., lockt die Jugend Dischingen e.V. zum 16. Mal mit ganz großen Namen nach Dischingen im Kreis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://magazine.black-flirt.de/wp-content/uploads/2012/04/RaH-Flyer1.jpg"><img src="http://magazine.black-flirt.de/wp-content/uploads/2012/04/RaH-Flyer1-212x300.jpg" alt="" title="RaH-Flyer" width="212" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-1652" /></a>Durch Zufall fiel mir gestern der Flyer eines Festivals in die Hände, das ich bis dato nicht kannte. Die Headliner machten mich jedoch neugierig, deshalb habe ich mich genauer darüber informiert.</p>
<p>Am letzten Juniwochenende, also am 29. und 30., lockt die Jugend Dischingen e.V. zum 16. Mal mit ganz großen Namen nach Dischingen im Kreis Heidenheim. In der östlichsten Gemeinde Baden-Württembergs, im Eck zwischen A7 und A8, wird direkt am See gefeiert &#8211; daher auch der Name.<br />
Zwar spielen hier deutlich weniger Bands als bei vielen Festivals, doch das wird durch das Lineup mehr als wett gemacht: Unter anderem spielen dort Bands wie Blind Guardian, Sodom und Children Of Bodom &#8211; und das für 46€ für beide Tage oder 28€ pro Tagesticket. Wie viel das Camping kosten soll und wann der Campground geöffnet wird, ließ der Veranstalter zwar noch nicht durchblicken, doch die Preise werden sich zweifelsohne auch hier im Rahmen halten. Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass Gerüchten zufolge die Tickets, die noch zum Vorverkauf zur Verfügung stehen, bereits knapp werden. Allerdings soll es auch vor Ort noch Tickets geben.</p>
<p>Das Lineup für das Rock am Härtsfeldsee sieht wie folgt aus:<br />
<strong>Freitag:</strong></p>
<ul>
<li>Blind Guardian</li>
<li>Sodom</li>
<li>Freedom Call</li>
<li>Stahlmann</li>
<li>Dust Bolt</li>
</ul>
<p><strong>Samstag:</strong></p>
<ul>
<li>Children Of Bodom</li>
<li>Rage</li>
<li>Caliban</li>
<li>Serum 114</li>
<li>Misanthropia</li>
</ul>
<p>Tickets und weitere Informationen findet ihr auf der <a title="Webseite des Veranstalters" href="http://www.rockamhaertsfeldsee.de/">Webseite des Veranstalters</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rock Hard Festival 2012</title>
		<link>http://magazine.black-flirt.de/2012/04/1642/</link>
		<comments>http://magazine.black-flirt.de/2012/04/1642/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 11:59:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hellion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>

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		<description><![CDATA[ROCK HARD, EMP, ROCKPALAST und MUSIKHAUS THOMANN präsentieren: &#160; &#160; ROCK HARD Festival 2012 Pfingstwochenende (Freitag, 25. Mai bis Sonntag, 27. Mai) 10 Jahre Freiluft-Gitarre! Das ROCK HARD FESTIVAL feiert Jubiläum! 2003 wurde zum ersten Mal das Amphitheater gerockt, als die Redaktion der namensgebenden Zeitschrift ihre Vision vom eigenen Festival verwirklichte. »An der Zielsetzung hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ROCK HARD, EMP, ROCKPALAST und MUSIKHAUS THOMANN präsentieren:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" title="Rock Hard 2012" src="http://metal-impressions.de/wp-content/uploads/2012/04/rockhard%20festival%20logo.jpg" alt="" width="620" height="220" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>ROCK HARD Festival 2012<br />
Pfingstwochenende (Freitag, 25. Mai bis Sonntag, 27. Mai)</p>
<p><strong>10 Jahre Freiluft-Gitarre!</strong></p>
<p>Das <strong>ROCK HARD FESTIVAL</strong> feiert Jubiläum! 2003 wurde zum ersten Mal das Amphitheater gerockt, als die Redaktion der namensgebenden Zeitschrift ihre Vision vom eigenen Festival verwirklichte. »An der Zielsetzung hat sich nichts geändert. Wir wollen ein fanfreundliches Festival für alle Generationen und Genres anbieten. Das Besondere ist, dass die Bands federführend von unserem Chefredakteur Götz Kühnemund gebucht werden. Und dass der seine Nase im Wind hat, ist ja wohl jedem klar!«, verspricht <strong>ROCK HARD</strong>-Herausgeber Holger Stratmann augenzwinkernd gleichbleibende Qualität. Die spricht sich weltweit in der Szene herum. »Ein Veranstalter aus dem Ausland erkannte auf den ersten Blick „Besitzer riesiger Plattensammlungen“ unter den Besuchern. Ein besseres Kompliment kann man dem <strong>ROCK HARD FESTIVAL</strong> kaum machen, insbesondere in Zeiten, in denen „Metal“ mitunter Bestandteil des Mainstreams geworden ist.« Ebenso überzeugt vom Konzept des Festivals ist der WDR Rockpalast, der den Szene-Event erneut dokumentiert.<br />
Ganz oben auf den Plakaten stehen die Glamrocker W.A.S.P., die mit einer besonderen Show zum 30-jährigen Bandjubiläum ihren Ruf als unterhaltsame Festivalband unterstreichen werden. Daneben stehen zwei Deutschland-Premieren im Fokus: UNISONIC nennt sich eine neue Metal-Allstar-Band um die ehemaligen Helloween-Mitglieder Kai Hansen und Michael Kiske, die kultigen Denim-Rocker von TURBONEGRO spielen ihre erste Festival-Show mit dem neuen Sänger Tony Sylvester.<br />
Noch etwas flotter geht es bei den Briten BOLT THROWER zur Sache, die als „Motörhead des Death Metal“ einen ihrer seltenen Open Air Auftritte bestätigt haben. Ebenso rar machen sich die Kalifornier PSYCHOTIC WALTZ, deren Progressiv Metal die Glanzzeiten des Genres mit gestaltet haben. Noch exklusiver dürften deutsche Festival Auftritte der Fantasy-Ikonen MAGNUM sein, deren Sänger Bob Catley zuletzt bei Avantasia zu hören war. Hardrock-Geschichte haben auch GIRLSCHOOL geschrieben, die ihr „Hit And Run“-Programm von 1981 wiederbeleben. Nicht weniger prominent sind HELL, die Band um den Produzenten Andy Sneap (u.a. Accept, Kreator, Megadeth) und den Schauspieler David Beckford, die mit „Human Remains“ eines der Heavy Metal-Alben des Jahres 2011 eingespielt haben. „Party Pur“ ist ganz sicher bei „30 Jahre TANKARD“ angesagt, während GRAVEYARD mit einer „Nr. 1“ Chartposition als Empfehlung aus Schweden anreisen. Das Quartett gilt als Vorreiter einer jungen Retrowelle, deren Vorbilder Led Zeppelin und Black Sabbath sind.<br />
Wie immer also ein handverlesenes, originelles Programm mit exklusiven Auftritten und den heißesten Themen der Szene!<br />
Nur 7.500 Karten werden für das Amphitheater verkauft, das mit seinen aufsteigenden Rängen auch für die perfekte Sicht aufs Bühnengeschehen sorgt. »Das vergleichsweise „intime“ Ambiente ist nach wie vor der größte Pluspunkt der Veranstaltung«, betont Stratmann den stets familiären Charakter des Festivals, bei dem sich die Musiker gerne unter das Publikum mischen und die Fans mit Sprechchören die Security (!) feiern. Metal Market, Disco und Karaoke runden das Programm ab.</p>
<p>Die 3-Tages-Tickets kosten <span style="color: #ff9900;"><strong>65.- Euro + 10 % VVK (Camping: 12,50 Euro + 10 % VVK)</strong></span> Tagestickets sind ebenfalls erhältlich.</p>
<p>Aktuelle Informationen, Videos und Interviews der beteiligten Bands sowie Impressionen vom Gelände findet man auf der Festival-Homepage: www.rockhardfestival.de</p>
<p>Die bestätigten Bands fürs <strong>ROCK HARD FESTIVAL 2012</strong> (mit Länderkürzel, Stand: Januar 2012):</p>
<p>- <strong>W.A.S.P.</strong> (US)<br />
- <strong>TURBONEGRO</strong> (NO)<br />
- <strong>BOLT THROWER</strong> (UK)<br />
- <strong>UNISONIC</strong> (DE)<br />
- <strong>PSYCHOTIC WALTZ</strong> (US)<br />
- <strong>MAGNUM</strong> (UK)<br />
- <strong>TANKARD</strong> (DE)<br />
- <strong>UNLEASHED</strong> (SE)<br />
- <strong>GIRLSCHOOL</strong> (UK)<br />
- <strong>KRISUN</strong> (BR)<br />
- <strong>HELL</strong> (UK)<br />
- <strong>PORTRAIT</strong> (SE)<br />
- <strong>GRAVEYARD</strong> (SE)<br />
- <strong>MOTORJESUS</strong> (DE)<br />
- <strong>ALPHA TIGER</strong> (DE)</p>
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		<title>Review: Dropkick Murphys &#8211; Going Out In Style</title>
		<link>http://magazine.black-flirt.de/2012/04/review-dropkick-murphys-going-out-in-style/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 16:53:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hyaena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>

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		<description><![CDATA[Vier Jahre ließen die Jungs um Sänger Al Barr ihre Fans auf das neuste Album warten. Jetzt ist das Album zwar schon etwa ein Jahr im Handel erhältlich, aber trotzdem ist es in deutschen Playlists deutlich untervertreten, zumindest gemessen an DROPKICK MURPHYS vorhergehenden Alben und den Chartplatzierungen des Aktuellen. Das Album erschien bei Cooking Vinyl, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://magazine.black-flirt.de/wp-content/uploads/2012/04/dkm-giws.jpg" alt="Cover-Artwork Dropkick Murphys - Going Out In Style" width="240" height="240" />Vier Jahre ließen die Jungs um Sänger Al Barr ihre Fans auf das neuste Album warten. Jetzt ist das Album zwar schon etwa ein Jahr im Handel erhältlich, aber trotzdem ist es in deutschen Playlists deutlich untervertreten, zumindest gemessen an <strong><a title="Dropkick Murphys" href="http://www.dropkickmurphys.com/">DROPKICK MURPHYS</a></strong> vorhergehenden Alben und den Chartplatzierungen des Aktuellen. Das Album erschien bei <a title="Cooking Vinyl" href="http://cookingvinyl.com/">Cooking Vinyl</a>, einem Ableger von <a title="Indigo" href="http://www.indigo.de/">Indigo</a>, und ist als Doppel-LP und normale Audio-CD verfügbar. Mitgewirkt haben an dem Album übrigens Fat Mike von <strong>NOFX</strong> und <strong>BRUCE SPRINGSTEEN</strong>.</p>
<p>Bei mir wurde das Album direkt nach dem Release als Doppel-LP inklusive CD bestellt und sofort eingehender Prüfung unterzogen. Ich hatte natürlich riesige Erwartungen und war entsprechend nach dem Opener <em>&#8220;Hang &#8216;Em High&#8221;</em> enttäuscht, zwar hat das Lied eine durchaus eingängige Melodie, doch trotzdem nicht den Punch, den man von <strong>DROPKICK MURPHYS</strong> kennt; es klingt eher lahm und schleppend.<br />
Ein Glück, dass dieser erste Eindruck vom zweiten Song, der dem Album seinen Namen verliehen hat, sofort dem Boden gleich gemacht wird. Wieder eine eingängige Melodie, aber dieses Mal viel Kraft in der Spielweise und Lyrics, die man sich sofort merkt &#8211; ein Lied, das jeden ins Moshpit zieht und einen wie hypnotisiert die Anlage aufdrehen lässt. Zu diesem Zeitpunkt beschleicht den Hörer das Gefühl, dass der Opener mehr als Weckruf gemeint sein muss, denn auch der dritte Track, <em>&#8220;The Hardest Mile&#8221;</em>, knöpft wieder an die von <strong>DROPKICK MURPHYS</strong> gewöhnte Energie und Spielfreude an.<br />
Weiter geht es etwas ruhiger, <em>&#8220;Cruel&#8221;</em> bietet einem die Gelegenheit, die Beine an der Bar am Irish Pub seiner Wahl™ auszuruhen und sich einen Schluck zu gönnen, doch Zeit durchzuatmen gibt es auch hier nicht, dafür sitzt der Text viel zu schnell im Ohr und zwingt zum Mitsingen.<br />
Die Tracks 5-7 bieten hingegen keinen besonderen Reiz &#8211; zwar nett, aber nichts, was für mich unter die Kategorie &#8220;Partyalbum&#8221; fällt, wie es von der Band angekündigt wurde.<br />
Interessant wird es wieder ab Track 8, von hier an gibt es wieder abwechselnd Lieder, die ins Moshpit ziehen oder kollektiv zum Mitgröhlen zwingen. Und natürlich darf der obligatorische Irish-Folk-Klassiker nicht fehlen &#8211; im Falle von &#8220;Going Out In Style&#8221; ist dies &#8220;The Irish Rover&#8221;, ein weiterer ganz großer Pluspunkt für das Album.</p>
<p>Tracklist:</p>
<ol>
<li>Hang &#8216;Em High (3:59)</li>
<li>Going Out In Style (4:08)</li>
<li>The Hardest Mile (3:26)</li>
<li>Cruel (4:21)</li>
<li>Memorial Day (2:59)</li>
<li>Climbing A Chair To Bed (2:59)</li>
<li>Broken Hymns (5:03)</li>
<li>Deeds Not Words (3:41)</li>
<li>Take &#8216;Em Down (2:11)</li>
<li>Sunday Hardcore Matinee (2:43)</li>
<li>1953 (4:14)</li>
<li>Peg O&#8217; My Heart (2:20)</li>
<li>Walk Don&#8217;t Run (Vinyl/iTunes Bonus Track; 2:20)</li>
<li>The Irish Rover (3:39)</li>
</ol>
<p>Mein Fazit:<br />
Das Album &#8220;Going Out In Style&#8221; ist sehr gut gelungen. Kaum ein Album hat nirgends eine Schwachstelle, daher habe ich kein schlechtes Gewissen, wenn ich über den etwas hinkenden Opener und den kleinen Durchhänger in der Mitte hinwegsehe &#8211; als Gesamtleistung braucht sich dieses Album keineswegs hinter anderen Veröffentlichungen zu verstecken, sondern liegt mit meinen bisherigen Favoriten &#8220;Sing Loud, Sing Proud&#8221; und &#8220;The Meanest Of Times&#8221; gleichauf.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://magazine.black-flirt.de/wp-content/uploads/2012/04/murphys.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-1624" title="murphys" src="http://magazine.black-flirt.de/wp-content/uploads/2012/04/murphys.jpg" alt="" width="1622" height="1410" /></a></p>
<div align="right" style="float: right; padding: 5px 0px 0px 5px;"><a name="fb_share" type="button" share_url="http://magazine.black-flirt.de/2012/04/review-dropkick-murphys-going-out-in-style/"></a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Scheinkraft &#8211; Illusion</title>
		<link>http://magazine.black-flirt.de/2012/04/scheinkraft-illusion/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 22:06:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pestilenz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Vollkommenheit ist Illusion&#8221; heißt es auf der Facebook-Seite der österreichischen Band SCHEINKRAFT. Dies ist eine Aussage, mit der ich sogar zu 100% konform gehen kann. Kennen gelernt habe ich die Combo, die sich als Nebenprojekt aus THE BLOOD MILE herauskristallisiert, auf dem letztjährigen Sick Midsummer Festival in Oberösterreich. Dort wurde mir von deren Sänger neben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://magazine.black-flirt.de/wp-content/uploads/2012/04/Cover1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1603" title="DIGITAL CAMERA" src="http://magazine.black-flirt.de/wp-content/uploads/2012/04/Cover1.jpg" alt="" width="250" height="250" /></a>&#8220;Vollkommenheit ist Illusion&#8221; heißt es auf der Facebook-Seite der österreichischen Band <a href="http://www.facebook.com/Schattenschwaeche" target="_blank"><strong>SCHEINKRAFT</strong></a>. Dies ist eine Aussage, mit der ich sogar zu 100% konform gehen kann.<br />
Kennen gelernt habe ich die Combo, die sich als Nebenprojekt aus <a href="http://www.facebook.com/thebloodmile" target="_blank"><strong>THE BLOOD MILE</strong></a> herauskristallisiert, auf dem letztjährigen <a href="http://www.sick-midsummer.at/" target="_blank"><strong>Sick Midsummer Festival</strong></a> in Oberösterreich. Dort wurde mir von deren Sänger neben der Scheibe vom Hauptprojekt auch die Debut-EP von <a href="http://www.facebook.com/Schattenschwaeche" target="_blank"><strong>SCHEINKRAFT</strong></a>, mit dem schlichten Namen, <em>&#8220;Illusion&#8221;</em> überreicht. Im Auto bildete ich mir einen ersten Eindruck zu dem schmucken Scheibchen.</p>
<p>Im Grunde war die EP nur eine gebrannte Audio-CD, die von Hand beschriftet wurde und mit einem – im heimischen Tintenstrahl-Drucker gedruckten – Cover in ein Slim-Case gepackt wurde. Als ich die CD schließlich anhörte offenbarten sich mir andere Welten. Ich merke allerdings erst jetzt, da ich dieses Werk mit guten Kopfhörern höre den gewaltigen Unterschied, der durch das Tuning vom Autoradio ausgelöst wurde.</p>
<p>Die Scheibe umfasst vier Tracks, die es mir unmöglich machen zu entscheiden, welches denn mein persönlicher Favorit ist.<br />
Alles fängt mit einem doch recht hämmernden Opener mit dem Namen <em>&#8220;Einsamkeit&#8221;</em> an. Während das Schlagzeug einem stetig den Kopf metaphorisch gegen die Wand haut, reißen einem melodische Gitarrenspiele an die Küste einer Atlantikinsel. Ruhe. Man steht allein am Ufer, eine hohe Felswand im Rücken. Plötzlich entladet der Sturm seine Kraft. Sanfte Wogen wachsen zu hohen Brechern, der Wind peitscht einem mit voller Wucht ins Gesicht, das Wasser greift nach den Füßen um einen in das dunkle und kalte Grab des Ozeans zu ziehen.<br />
Eher getragen geht es mit <em>&#8220;Gedanken&#8221;</em> weiter. Das Intro ist recht langsam und die Geschwindigkeit steigt – trotz Doublebass – kaum merklich. Alles scheint darauf abgezielt zu sein, sich der Traurigkeit seiner eigenen Existenz bewusst. Dann: Das Lied schlägt einen immer wieder ins Gesicht. Die Geschwindigkeit steigt. Die Gedanken werden düsterer. Man starrt aus dem Fenster und man fiebert dem Untergang entgegen. Der Himmel tut sich auf. Es regnet Blut. Das Lied hält eindeutig, was es mit seinem Titel verspricht. Zu guter Letzt bildet das Stück mit seinem ruhigen Outro den perfekten Übergang zum nächsten Lied.<br />
<em>&#8220;Götternacht&#8221;</em> ist ein sehr klassisch gehaltenes Instrumental-Stück, dass sich auch perfekt als Opener für ein Full-Lenght-Album eignen würde. Ausgeklügelte Läufe und das wunderschöne Geräusch, wenn Finger über Saiten gleiten, lassen mich ganz kurz von meinen Gedanken ablassen. Ganze 1 Minute und 21 Sekunden kann man einfach die Seele baumeln lassen.<br />
Das Geräusch von Strom im Verstärker lässt vermuten, dass es nun wieder lauter wird. Und ja, <em>&#8220;Vollkommenheit&#8221;</em> macht seinem Namen alle Ehre. Langsam und schnell wechseln sich immerzu ab und kreieren so einen Sound, wie man ihn bereits von <a href="http://www.facebook.com/lantlos" target="_blank"><strong>LANTLÔS</strong></a> kennt. Ich glaube fast, dass ich diesen Song am ehesten mag. Aber ganz genau kann ich es noch nicht sagen. Wie bereits gesagt: Bei dieser Scheibe ist es ganz besonders schwer.</p>
<p>Mein Fazit fällt sehr positiv aus. Nach diesem genialen Debut erwarte ich ganz Großes von <a href="http://www.facebook.com/Schattenschwaeche" target="_blank"><strong>SCHEINKRAFT</strong></a>. Die Tatsache, dass es dieses Album gratis zum <a href="http://www.mediafire.com/?gk48t9kti8dl53b" target="_blank">Download</a> gibt, trägt natürlich positiv zu meinem Fazit bei. Ich mag es, wenn Musiker aus Freude musizieren und ihre Werke unentgeltlich bereitstellen.<br />
Der einzige Kritikpunkt zur EP ist eigentlich nur die Laufzeit. Diese ist für meinen Geschmack deutlich zu kurz. Aber man kann ja nicht alles haben&#8230;</p>
<p><strong>Tracklist:</strong></p>
<ol>
<li>Einsamkeit (4:35)</li>
<li>Gedanken (5:16)</li>
<li>Götternacht (1:21)</li>
<li>Vollkommenheit (5:43)</li>
</ol>
<p><a href="http://magazine.black-flirt.de/wp-content/uploads/2012/04/recording1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1605" title="recording" src="http://magazine.black-flirt.de/wp-content/uploads/2012/04/recording1.jpg" alt="" width="720" height="540" /></a></p>
<div align="right" style="float: right; padding: 5px 0px 0px 5px;"><a name="fb_share" type="button" share_url="http://magazine.black-flirt.de/2012/04/scheinkraft-illusion/"></a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Review: Spiegelkeller</title>
		<link>http://magazine.black-flirt.de/2012/04/review-spiegelkeller/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 21:47:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Succi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>

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		<description><![CDATA[Zauber ist das erste Album der Band SPIEGELKELLER, die sich im Jahre 2007 formierte und bisher die EP Die Hexe und die Kaiserin in 2008 auf den Markt brachte. Es lässt sich sagen, dass das Zusammenspiel von Metal, Mittelalter und Gothic leider nur zum Teil gelungen ist. Die Sängerin Karina überzeugt zwar mit einer sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://magazine.black-flirt.de/wp-content/uploads/2012/04/promo1_11.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1585" src="http://magazine.black-flirt.de/wp-content/uploads/2012/04/promo1_11-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" /></a>Zauber</em> ist das erste Album der Band <strong>SPIEGELKELLER</strong>, die sich im Jahre 2007 formierte und bisher die EP <em>Die Hexe und die Kaiserin</em> in 2008 auf den Markt brachte.</p>
<p>Es lässt sich sagen, dass das Zusammenspiel von Metal, Mittelalter und Gothic leider nur zum Teil gelungen ist.<br />
Die Sängerin Karina überzeugt zwar mit einer sehr schönen Stimme, jedoch geht diese oftmals unter. Somit hat man es als Hörer wiederholt schwer den Text zu verstehen. Was wirklich sehr schade ist, bedenkt man, dass die klare Stimme sich gut in das Mystische der Melodien einfühlen kann.</p>
<p>Was bringt jemanden dazu, sich das Album gänzlich anzuhören, wenn die Sängerin in den Gitarrenklängen untergeht? Ein Grund wäre, dass jeder sein Instrument beherrscht. Zu keiner Zeit kommt das Gefühl auf, dass dies albumtechnisch ein Erstlingswerk sein könnte. Keine unsauber gespielten Noten, keine zitterige Stimme. In der Hinsicht erledigen Karina, Vladi, Jenny, Oleg und Ronald ihre Pflichten sehr gewissenhaft.</p>
<p>Auch ist positiv zu erwähnen, dass die Texte &#8211; soweit verständlich &#8211; sich angenehm voneinander abheben. Zwar wirken die Melodien hier und da repetitiv, jedoch verleihen die Texte den Stücken ihre Individualität.</p>
<p>Da wäre als erster Track <em>Bärentanz</em>, der den Hörer mit einem Gitarrenintro begrüßt und mit Flöten einstimmt auf die feine Stimme der Sängerin. Vladis Stimme gibt dem Ganzen zusätzlich noch eine herbe Note. Schlagzeug und Gitarren sind stimmig eingebunden, allerdings einen Tick zu präsent.</p>
<p><em>Spiel mit mir </em>setzt auf Tempo und Kraft, Karinas Stimme klingt dem Titel entsprechend stellenweise überaus neckisch, Vladi setzt hier wieder Kontraste durch seine dunklen Klänge. Diesmal sind diese auch einen Tick besser in Szene gesetzt, auch wenn die Instrumente kräftig erklingen. Es macht wirklich Spaß dieses Lied zu hören und ist auch mein persönlicher Favorit. Auf Mittelaltermärkten wäre dieses Lied sicher ein Tanz-Garant.</p>
<p>Ganz anders zeigt sich da die <em>Rabenballade </em>dem Zuhörer. Die Melodie ist sehr ruhig, langsamer als bei den restlichen Tracks. Auch diesmal wurde nicht auf Gitarren verzichtet &#8211; doch diesmal größtenteils akustische, passend zur bedächtigen Musik. E-Gitarren werden sparsam, aber immer stimmig eingesetzt. Endlich tritt die Sängerin direkt in den Vordergrund und man kann ihre Stimme voll genießen.</p>
<p>Auf <em>Spiel mit mir (electro mix) </em>hätte man &#8211; so hart es auch klingen mag &#8211; gern verzichten können. Es passt einfach nicht in das Mittelalter-Metal- Album hinein und zerstört die Atmosphäre der bis dahin auf einander abgestimmten Songs. Aber wer einen Faible für Electro hat, der wird sich an diesem einen Lied erfreuen können.</p>
<p>Fazit: Das Album <em>Zauber</em> ist kein Überflieger, aber auch kein totaler Reinfall. Wer mystische Musik liebt, nicht extrem darauf bedacht ist, jedes Wort zu verstehen und nicht zu aktionreiche Gitarren zu schätzen weiß, der findet in diesen 10 Songs Spaß und Unterhaltung. Wer jedoch von Haus aus kein Freund von mittelalterlichen Gesängen ist, der sollte dieses Album doch lieber umgehen. Denn auch wenn Gitarren hier ihren Platz gefunden haben, so tritt das Mittelalterliche durch Flöten und Gesang stark in den Vordergrund und verweist den Metal auf die unterstützende Ebene.</p>
<p>Jedoch gibt es eine Sache, die ich nicht ungesagt lassen möchte: Spiegelkeller, Hände weg vom Electro!</p>
<p>Trackliste:</p>
<ol>
<li>Bärentanz (2:50)</li>
<li>Zauber der Nacht (4:00)</li>
<li>Kleine Hexe (3:36)</li>
<li>Spiel mit mir (3:10)</li>
<li>Rabenballade (3:29)</li>
<li>Tanz mit dem Feuer (3:40)</li>
<li>Böser Traum (4:03)</li>
<li>Ich hasse dich (4:36)</li>
<li>Sehnsucht (4:03)</li>
<li>Spiel mit mir (electro mix) (3:22)</li>
</ol>
<div align="right" style="float: right; padding: 5px 0px 0px 5px;"><a name="fb_share" type="button" share_url="http://magazine.black-flirt.de/2012/04/review-spiegelkeller/"></a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wave Gotik Treffen 2012 &#8211; Vorbericht</title>
		<link>http://magazine.black-flirt.de/2012/04/wave-gotik-treffen-2012-vorbericht/</link>
		<comments>http://magazine.black-flirt.de/2012/04/wave-gotik-treffen-2012-vorbericht/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 11:39:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hellion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte/Festivals]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist es echt schon 21 Jahre her ? Als das WGT 1992 zum ersten mal von statten ging, gab es nur eine Hand voll Bands, aber bereits 2000 Besucher, welche sich am Rande von Leipzig zusammenfanden. Nicht um irgendein Musikfestival zu feiern, sondern um sich auszuleben. Ein riesiges Treffen unter gleichgesinnten, wo es jedem ermöglicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Ist es echt schon 21 Jahre her ?</h3>
<p>Als das WGT 1992 zum ersten mal von statten ging, gab es nur eine Hand voll Bands, aber bereits 2000 Besucher, welche sich am Rande von Leipzig zusammenfanden. Nicht um irgendein Musikfestival zu feiern, sondern um sich auszuleben. Ein riesiges Treffen unter gleichgesinnten, wo es jedem ermöglicht war für kurze Zeit dem trüben Alltag zu entfliegen und mit anderen Vertretern der schwarzen Szene eine super Party zu feiern, welche die Welt in 21 Jahren noch nicht vergessen sollte.</p>
<p><img class="alignright" title="Wgt 2012" src="http://www.the-spine.de/files/WGT%202012_Logo_10.png" alt="" width="284" height="300" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und genau da befinden wir uns jetzt. 2012 und das WGT ist noch immer da, größer und erfolgreicher, als man es sich vor 21 Jahren vorgestellt hat.<br />
2012 findet das WGT zum 21.Mal statt. Vom 25. bis 28. Mai feiern wieder mehr als 20000 Gothics aus aller Welt DIE internationale Familienzusammenkunft der Gothic-Szene.</p>
<p>In der ganzen Stadt werden mehr als 200 Bands und Künstler auftreten und dabei erneut alle Spielarten dunkler Musik<br />
aufführen: Von Future-Pop bis Goth-Metal, von EBM bis Apocalyptic Folk, von mittelalterlichen Klängen bis zu hartem, elektronischem Industrial. Die Konzerte und Veranstaltungen des WGT finden an mehr als 30 Orten statt, verteilt über das gesamte Stadtgebiet, so etwa in den altehrwürdigen Gemäuern der Moritzbastei, in der neo-antiken Kuppelhalle Volkspalasts oder auch mal im Freien, wie auf der Parkbühne. Nach dem großen Interesse vieler WGT-Gäste in den letzten Jahren, gibt es auch diesmal wieder wundervolle klassische Musik zu erleben, sogar Opernvorstellungen kann man beim WGT besuchen, darunter einen Abend mit der weltberühmten Belcanto-Diva Montserrat Caballé.</p>
<p><img class="alignleft" title="Wgt 2012" src="http://2.bp.blogspot.com/-a-nKKax0Eps/T2oErhIA2gI/AAAAAAAAANo/7R69w-vsdEA/s1600/wgt_flyer_2012.jpg" alt="" width="331" height="256" /><br />
Doch Musik ist ja längst nicht alles, was das WGT zu bieten hat. Es wird einen romantischen Mittelaltermarkt geben, das „Heidnische Dorf“, auch Lesungen, Ausstellungen, Theateraufführungen und ein großes Rollenspiel sind Teil des Programms. In historischer Gewandung versammelt man sich zu einem Viktorianischen Picknick im Park. Ein riesiger<br />
Gothic-Markt bietet so ziemlich alles feil, was das Szeneherz begehrt. In unzähligen Klubs laden Szene-DJs aus aller Welt bis zum Morgengrauen zum Tanzen ein. Bei der beliebten Fetischparty des Treffens feiert man sehr freizügig, hier wird beim Einlass streng auf entsprechend angemessene Kleidung geachtet. Ein Bummel durch die Leipziger Innenstadt lohnt sich besonders für Kunstinteressierte: Der Eintritt ins Museum der Bildenden Künste und in die Grassimuseen ist auch in diesem Jahr mit WGT-Bändchen frei. Dass schwarze Kultur und christlicher Glaube sich nicht ausschließen, zeigt der seit jeher gut besuchte Szenegottesdienst des WGT.</p>
<p>Der große Treffen-Zeltplatz liegt auf dem Gelände der ehemaligen Landwirtschaftsmesse „agra“ am Rande der Stadt. Mit den Obsorgekarten, die zum Zelten berechtigen, bekommt man auch den Pfingstboten, das ausführliche WGT-Programmbuch. Die öffentlichen Nahverkehrsmittel der Stadt können von Freitagmorgen bis Dienstagmittag alle WGT-Gäste kostenlos benutzen.<br />
Das Beste am Wave-Gotik-Treffen aber ist seine einzigartige, magische Atmosphäre, die man überall in Leipzig spüren kann.<br />
Gruftis aus aller Herren Länder feiern entspannt und friedlich, erfreuen sich an allen Facetten ihrer Subkultur, genießen ihr Zusammensein und tauchen die Straßen und Plätze einer ganzen Stadt in vielfältiges Schwarz. Tausende Gothics kommen einmal im Jahr nach Hause – zum Wave-Gotik-Treffen.</p>
<p><a href="http://www.wave-gotik-treffen.de/"><img class="alignright" title="Wgt 2012" src="http://rockzoom.de/wp-content/uploads/2007/08/wgtbanner1.jpg" alt="" width="468" height="60" /></a></p>
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